Siebenbogenbrücke

Diie Siebenbogenbrücke gehörte einst zu den wichtigsten Verkehrsadern der Stadt. Sie liegt heute zum großen Teil noch zugeschüttet unter der Erde und befand sich kurz hinter der Elisabethbrücke auf Neustedter Seite. Die Brücke wurde 1847 aus Nebraer Sandstein gebaut. Vier Pfeiler mit einer Breite von 2,20 Meter und 10,70 Meter Länge sowie zwei Gruppenpfeiler mit einer Breite von 4,40 Meter und einer Länge von 12,90 Meter haben die schwere Brücke einst getragen. 1927 wurde die Brücke erweitert. Im II. Weltkrieg wurden Teile gesprengt, aber wieder aufgebaut. 1972 verlor die Brücke ihre Funktion, weil die Saale, die unter ihr floss aus hygienische Gründen umgeleitet wurde. Statt sie abzureißen wurde sie mit dem Bauaushub aus der entstehenden Neustadt zugeschüttet.

 

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Quelle: Buch “Halle und die Saale – Verflechtungen der 1200-jährigen Stadt mit ihrem Umland durch Wasserwirtschaft und Bergbau sowie Folgeindustrien” von Christoph Ohlig

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Halle (Saale) - Lexikon

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