Reilsberg

Mit 130 m Höhe ist der Reilsberg einer der höchsten Porphyreruptionen. Auf seiner Kuppel befand sich ein großes Hügelgrab aus der Steinzeit (vor 2000 v. Chr.). Reil wurde 1813 dort beigesetzt. Im 12. Jahrhundert hatte das Kloster hier einen 12 Morgen großen Weinberg, den Erzbischof Wichmann 1182 gegen andere Besitzungen eintauschte. Der Weinberg war besonders ertragreich und von bester Qualität. Zu Günthers Zeiten plünderten 1408 hallische Bürger den Weinberg.

1803 wurde der Berg dem Prof. der Medizin Johann Christian Reil für seine Verdienste geschenkt. Der ließ mit vielen Unkosten den Berg zu einem Park ausbauen. Sein Schwiegersohn Prof. Krukenberg ließ das bekannte Sandsteindenkmal 1830 anlegen. 1901 wurde dann der Berg zu einem Zoo umgewandelt und am 23.05. eröffnet. 1913 wurde der Reilsturm errichtet.

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Halle (Saale) - Lexikon

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