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Gerichtsstätten

Gerichtsstätten ohne das Thal ein gemeindliches Untergericht (Gericht der Gemeinde) durch den Schultheißen auf dem Neumarkt. Die Stelle wird „bei den Dingbänken“ genannt. Es wird 1276 erwähnt. das Obergericht des Gaus und des Amtsbezirks Giebichenstein auf der Unterburgbrücke durch den Burggrafen, später Vogt und Burghauptmann das städtische Hochgericht außerhalb der […]Weiterlesen »

Gertraudenfriedhof

Von 1902 bis 1912 erwarb die Stadt allmählich das Gelände. 1913 wurde das Friedhofsgelände drainiert und man baute die Verwaltungshäuser, die Leichenkammer und das Krematorium. Eine Umfassungsmauer wird ebenfalls gebaut. Am 13.09.1914 wird der Friedhof eingeweiht. Bestattet wurde an diesem Tag ein tödlich verwundeter Franzose. Östlich vom Haupteingang wurde ein […]Weiterlesen »

Gertrudenkirche

Zu der ehemaligen Gertrudenkirche oder Gertraudenkirche gehört das westliche Turmpaar, das leicht schiefsteht. Die Ursache ist in der tektonischen Störung zu suchen, die den Marktplatz quert und Halle das kostbare Salz gab. 1529 wurde das Langhaus abgebrochen und in den darauffolgenden Jahren mit den Türmen der Marienkirche verbunden. Die Marktkirche […]Weiterlesen »

Geschäftshaus Pottel-Broskowski

Auf dem Gelände des ehemaligen Ulrichstores, das 1828 abgerissen wurde, entstand 1897 das Jugendstilhaus. Eigentümer war das Architekturbüro Knoch&Kallmeyer. Die Firma Pottel-Broskowski eröffnete im Erdgeschoss ihre Delikatessen-, Wein-, Liqueur-, Conserven- und Kaffeehandlung. (Foto: Michael Waldow, MSW-Welten)

Geschichtswerkstatt

Das Museum Halle-Neustadt versteht sich als Geschichtswerkstatt und widmet sich der Chronik vom Baubeginn 1964 bis zur Wende 1990. Link zur Geschichtswerkstatt…  

Gesenius, Wilhelm

Wilhelm Gesenius (1786–1842) war ab 1810 als ordentlicher Professor in Halle. Neben theologischen Vorlesungen, speziell zur Erklärung alttestamentlicher Bücher, wandte er sich der Sprachenforschung zu. Er veröffentlichte u. a. ein „Hebräisch-Deutsches Handwörterbuch über das Alte Testament“, eine „Hebräische Grammatik“ und das „Hebräische Lesebuch“; geb.in der freien Reichsstadt Nordhausen. Die Geseniusstraße […]Weiterlesen »

Gesundbrunnen – Heiliger Born

Der Gesundbrunnen lag einst mitten im Felde bei der Einmündung der Steubenstraße in die Kantstraße, eine kleine Oase, von alten Akazien beschattet, an einem Spielplatz mit Kastanien bepflanzt und von Jelängerjeliebergebüsch umgeben. Die Quelle des berühmten Brunnens war seit dem frühesten Mittelalter bekannt, sie kam südwärts von höhergelegenem Terrain, trat […]Weiterlesen »

Giebichensteiner Straße

Die Giebichensteiner Straße bekam erst 1900 ihren Namen. Vorher hieß sie Uferstraße und davor Saalweg. Im Mittelalter zog sich von der Burg aufwärts bis zum „Felsenkeller“ ein stattlicher Eichenwald. Die Porphyrberge gingen bis an die Saale vor. Dort gab es bei der Lehmannschen Villa auch einen Steinbruch.

Gimritzer Damm

Der Gimritzer Damm entstand in den 30er Jahren und wurde von der Hochwasserkatastrophe 2013 überrascht. Nur unter großen Mühen gelang es den Einsatzkräften, den Kollaps zu verhindern, der weite Teile Halle-Neustadts überflutet hätte. Danach dauerte es noch bis 2019, bevor nach endlosen Querelen und Behördenstreitigkeiten ein neuer Damm gebaut werden […]Weiterlesen »

Glaucha

Der Ort Glaucha geht auf eine slawische Siedlung des 7./8. Jahrhunderts zurück. Er entwickelte sich bis 1390 aus mehreren Siedlungszellen (Ober-, Unterglaucha, Klitzschendorf, Adelssitze am Steinweg) zu einem ummauerten Flecken. 1525 wird die Stadt als Glouch (abgeleitet von Luch, Lugk oder Lauch) bezeichnet, was so viel wie sumpfiges Land bedeutete. […]Weiterlesen »

Glocken des Roten Turms

Insgesamt sind im Turm 81 Glocken eingebaut. Die erste Glocke kam 1460 in den „Neuen Turm“ (Name, bevor er Roter Turm wurde) mit einem Gewicht von 35 Tonnen und einem Durchmesser von 1,59 m (Umfang fast 5 m). Die Umschrift lautete: „Diese Glocke ertönt fromm zu Marias Ehren“. Ein paar […]Weiterlesen »

Glockenturm des Doms

Da der Dom nicht wie ein Dom aussieht, weil ihm wichtige Merkmale fehlen, wurde er als Dominikanerkirche schlicht gebaut. Auf dem Domplatz wollte man ihm einen freistehenden Glockenturm spendieren. Doch die Glocke war zu schwer, der Glockenturm wurde nach fünf Jahren abgerissen. Die Glocke „Susanna“, die für einen Glockenturm des […]Weiterlesen »

Gnoten

Gnoten waren im ausgehenden 18. Jahrhundert Handwerksgesellen, die ständig mit den Studenten auf Kriegsfuß standen und so manche Rauferei hervorbrachten.

Göbelbrunnen

Ursprünglich war der Brunnen als Marktbrunnen geplant, In den 1970er und 1980er Jahren war er ursprünglich als Marktbrunnen geplant. Prof. Bernd Göbel (*1942) schuf einen nicht unumstrittenen Geschichtsbrunnen, der auf dem Hall-markt seinen Platz fand und zum Anziehungspunkt wurde. Der Brunnen besteht aus einem massiven Wasserbecken aus Naturstein und entspricht […]Weiterlesen »

Goldberg

Der Goldberg war in vorgeschichtlicher Zeit eine Begräbnisstätte. Später suchten dort Grabräuber vergeblich (?) nach Gold. Das Gebiet war in früheren Zeiten ungleich größer. Sandgruben ließen das Terrain kleiner werden. Heute gibt es dort einen kleinen Tiergarten. Besonders markant ist der Tierfriedhof. Ein Teil der Fläche war früher ein KZ-Außenlager.

Goldene Kugel

Die goldenen Kugel ist an einem Haus neben dem Künstlerhaus „Goldener Pflug“ angebracht. Früher gehörte das im 16. jahhudert gebaute haus, das auf Grundmauern aus dem 13. Jahhundert stammt, zum Goldnen Pflug. Die Kanonenkugel sollen Napoleons Soldaten 1813 zur Zeit der Befreiungskriege abgefeuert haben. Anscheinend blieb eine Kugel im Haus […]Weiterlesen »

Goldenes Buch

Das Goldene Buch der Stadt Halle gibt es seit 1903. Anlass war der Besuch des Kaiserpaares zur Einweihung der Paulskirche. Dort trugen sich Kaiser Wilhelm I. und seine Frau Auguste Victoria II. sowie Eitel Prinz von Preußen ein. Die drei waren dann auch die einzigen, die sich in diesem ersten […]Weiterlesen »

Goldgulden

1 Rheinischer Goldgulden entsprach 23,22 Pfennigen oder fast 2 Groschen oder nach heutigem Goldwert ca. 20 €. Soviel musste an Erzbischof Günther 1427 für den Friedensschluss mit Halle gezahlt werden. Das sind nach heutigem Goldwert ca. 2.400.000 €.

Goldsolebrunnen

Auf dem Markt wurde das Wasserspiel „Goldsole“ 2006 eingeweiht, das an die Zeiten der Salzgewinnung erinnern soll. Das Wasser ist salzhaltig und wird durch Schlitze in Bronzeplatten hinausbefördert.  Es erinnert an die Sole, die Halle reich gemacht hat. Der Brunnen wurde vom Landschaftsarchitekturbüro Rehwald konzipiert. (Abbildung: Michael Waldow, MSW-Welten)

Gose

Der Name leitet sich vermutlich von dem kleinen Harzflüsschen Gose ab, aus dem die Braumeister bereits im Mittelalter das Wasser zur Herstellung des Bieres bezogen. Im Mittelalter fand die Gose vom Harz aus Verbreitung und etablierte sich vor allem in der Gegend um Dessau, Halle und Leipzig. Die Gose stellt […]Weiterlesen »

Gosenschänke

Den Gasthof gibt es etwa seit 1534. Er befindet sich in der Burgstraße in der Nähe vom „Mohr“. Berühmt wurde es durch seine Döllnitzer Rittergutsgose, die ihr auch den Namen gab. (Collage: Michael Waldow, MSW-Welten)  

Gosenstraße, Große und Kleine

Vordem hieß die Straße „Hohe Straße“. Da Halle eine ähnlich klingende Straße besaß „Hochstraße“ (hat nichts mit der Hochstraße nach Halle-Neustadt zu tun), wurde die Straße nach der Eingemeindung umbenannt. Die Gosenstraße, eigentlich Gosestraße bekam ihren Namen vom ehemaligen Gemeindevertreter des Ortes Giebichenstein, Johann Christian Gose (1799-1868). Auf dessen Grundstück […]Weiterlesen »

Graf

Zur Zeit der Karolinger waren Grafen hohe königliche Amtsträger, zuständig für das Heeresaufgebot und die Friedenswahrung. Ihre Amtsgewalt (comitatus, Grafschaft) war sowohl auf Regionen mit Königsgut (einzelne oder mehrere Gaue) als auch auf entsprechende Personenverbände bezogen. Mit der Zeit wurde das Amt des Grafen in vornehmen Familien erblich. Schließlich geriet […]Weiterlesen »

Granauer Schafteich

Der ehemalige Teich lag nahe des Lintbusches. 1464 wurden noch 600 Schafe des Vorwerks Granau in diesem Teich geschwemmt. Er war vormals 2 m tief. 1863 ertranken zwei Bergleute der Zscherbener Grube in ihm. Noch zu Schultze-Gallera-Zeiten war der Teich vorhanden, aber auch zu dieser Zeit merklich keiner. Heute ist […]Weiterlesen »

Graseweg

Für die Entstehung des Namens Graseweg, welcher seit dem 16. Jahrhundert nachweisbar ist, sind zwei Theorien überliefert: In den Quellen erscheint bereits 1318 eine Notiz zum „Grashof“, welcher schon im 12. Jahrhundert einem nach diesem benannten Rittergeschlecht gehört habe. Verwilderte und außer Gebrauch gekommene Friedhöfe wurden als „Grasehof“ (lat. Viridarium) […]Weiterlesen »

Grober Gottlieb

Salzkrustenbraten und Innenraum der Gaststätte (Abbildung: Michael Waldow) Das Grundstück an dem die heutige Gaststätte steht, war schon im 12. Jahrhundert ein Ratslehen. Die erste Bebauung erfolgte schon 1310. Später trug das Grundstück die Nummer 405. Erster Besitzer, der nachgewiesen werden kann war Otto Wogau (*1477), ein Ratsherr. In der […]Weiterlesen »

Groschen

Der Begriff kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „dick“. 1 Groschen entsprachen 12 Pfennige (15. Jahrhundert). Damit war ein Groschen nach heutigem Stand der Dinge 0,1625 gr. Gold wert, was heute einem Goldwert von ca. 10 entspricht. Das Jahreseinkommen eines Steinmetzes betrug im 15. Jahrhundert 400 Groschen […]Weiterlesen »

Große Badende

Die Skulptur von Wieland Förster wurde 1972 in Halle-Neustadt auf einer Freifläche vor dem Schwimmbad aufgestellt. Auf behördliche Weisung wurde sie wegen ihrer formalistischen Darstellung entfernt und auf einen Schrottplatz verfrachtet. Kunstfreunden ist es zu verdanken, dass sie geborgen wurde und heute ihren Platz in der staatlichen Galerie Moritzburg hat. […]Weiterlesen »

Große Klausstraße

Im Mittelalter lag die Klausstraße zum Markt hin etwas tiefer und es führten vom Markt Bretterbrücken zu den Buden an der Lehmmauer der Lampertikapelle.  1564 wurden die Gänge abgeschafft. In der Straße stand der Bischofsbrunnen. Er wurde 1707 abgebrochen. Die Große Klausstraße war teilweise sehr eng, sodass der Magistrat 1827 […]Weiterlesen »

Große Märkerstraße

Die Große Märkerstraße gehört zu den älteren Straßen in der Innenstadt. Im 12. Jahrhundert war dort ursprünglich ein Hof, dessen Besitzer derer von Merkelin waren, eine alte Ritterfamilie. Ihre erste Erwähnung geschah 1315 als Merclines strate. Später hatte die Familie von Ammendorf hier viel Besitz. Ursprünglich endete die Straße im […]Weiterlesen »

Große Steinstraße

Die (Große) Steinstraße empfing ihren Namen vom Steintor. Sie erscheint seit 1299 in den Schöffenbüchern, war aber auch schon vorher vorhanden (in der stynstrate). Hier lagen Höfe alter Geschlechter. Sie war eine alte Heer- und Handelsstraße. Blick zur Steinstraße (Foto: Steinstraße, Gottfried Riehm)

Große Ulrichstraße

Die Große Ulrichstraße war schon sehr früh eine Handelsstraße. Hier werden schon sehr früh Handelshöfe vermutet. Anfang des 14. Jahrhunderts erfolgte die allmähliche Besiedlung, wobei 75 Fundstücke später in den Schöffenbüchern genannt wurden. Die Bewohner waren Halles einflussreiche Bürger, wie ein gewisser Peter Surbach, der Ende des 15. Jahrhunderts Bürgermeister […]Weiterlesen »

Große und Kleine Schlossgasse

Die Große Schlossgasse macht eine Biegung und wendet sich zum Mühlberg, während die Kleine Schlossgasse eine Verbindungsstraße zur Kleinen Ulrichstraße ist. den Namen führen bei Straßen von der Moritzburg, als diese noch Residenz, also ein Schloss, war. 1828 wurden die Namen endgültig festgelegt. Die Kleine Schlossgasse wurde bis 1828 auch […]Weiterlesen »

Großer Berlin

Der Große und der Kleine Berlin wurden mit der zweiten Befestigung nach 1120 in das Siedlungsgebiet Halles einbezogen. Die Bezeichnung ist ein Flurname slawischen Ursprungs und besagt so viel wie Wildgatter, Brühl oder umzäuntes Gebüsch, in dem vielleicht Pferde gehalten wurden. Das altslawische bruleni, tschechisch brlen, sorbisch barlén, berlén (mit […]Weiterlesen »

Grube Neuglück

1825 entdeckte man bei Nietleben auf dem Pfingstanger ein Braunkohleflöz. 1826 wurden die ersten Probebohrungen vorgenommen. Die Nietlebener wollten die Grube „Gottesglück“ nennen, der Wettiner Bergamtsregistrator bestimmte aber den Namen „Neuglück“.

Gruder

siehe auch Tätigkeiten im Thal Der Gruder war für die Regulierung des Feuers unter der Salzsiedepfanne in den Kothen zuständig. Ihm zur Seite stand ein Junge, der ihm das Holz zureichte, und Zustörerin (sie unterhielt das Feuer).

Grundherrliche Rechte

Die Grundherrlichen Rechte sind das Herrschaftsprinzip im Mittelalter, das sich im Lehnswesen niederschlug. Grundherr konnte ein Mitglied des Adels, ein Kloster, der Kaiser, König oder die Bischöfe sein. Der größte Grundherr war aber der König. Durch Schenkungen und Stiftungen kamen Bischofskirchen, Klöster und Pfarrkirchen zu teilweise sehr großem Grundbesitz. Die […]Weiterlesen »

Grundherrschaft

Neben dem Lehnswesen war sie die wichtigste Form sozialer Organisation im Mittelalter. Die Grundherrschaft ist ein Beziehungssystem, in dem ein Herr (König, Fürst, Bischof oder Abt) über Freie und Unfreie gebietet, die er mit mehr oder weniger Besitz ausstattet. Dafür sind entsprechend unterschiedliche Dienste zu leisten. Manche Grundherren hatten mehrere […]Weiterlesen »

Grundriss des Thales

Im Grundriss sind die Lage der Kothen und die vier Solebrunnen verzeichnet. Die Siedehütten tragen ihren Namen entsprechend der Größe. Die größten waren mit Namen von Vögeln bestückt, dann gab es mittlere mit Namen von Vierfüßlern und kleine mit Namen von Gegenständen. Der Plan entstand 1746. Siedekoth, der hallische Thalsaline […]Weiterlesen »

Gründung der Stadt und das erste Siegel

siehe auch Stadtwappen Das älteste hallesche Stadtsiegel lässt sich seit dem frühen 13. Jahrhundert nachweisen, stammt also aus einer Epoche, in der die Gemeinde politische und verwaltungsmäßige Selbstständigkeit von den Erzbischöfen von Magdeburg erringen konnte. Das Siegel zeigt einen von zwei Türmen flankierten Kuppelbau mit einer Reihe von Fenstern und […]Weiterlesen »

Gründung Halle-Neustadt

Halle – Neustadt wurde 1964 gegründet und am 12. Mai 1967 zur eigenständigen und kreisfreien Stadt erklärt, nachdem sie ursprünglich als neuer Stadtteil von Halle (Saale) erbaut worden war. Nach einer Abstimmung anlässlich der Kommunalwahl am 6. Mai 1990 wurde Halle–Neustadt mit der Stadt Halle (Saale) vereinigt. Der Standort wurde […]Weiterlesen »

Grüner Hügel

Wo sich heute die Freitreppe der Franckeschen Stiftungen befindet, erhob sich vor dem Bau der „Grüne Hügel“. Er lag seitwärts von der Gaststätte „Goldener Adler“, die Francke am 06.04.1698 erwarb. (erst 1732 wich er einem neuen Gebäude). Der Grüne Hügel war Tanz- und Lustbarkeitsplatz und gehörte teils dem Rat der […]Weiterlesen »

Grünewald, Matthias

Matthias Grünewalds Name war vermutlich ursprünglich Mathis Gothardt – Nithart (? – 1528). 1505 ist er in Aschaffenburg erstmals urkundlich erwähnt und war dort Hofmaler im Dienst der Mainzer Erzbischöfe. Sein Hauptwerk ist der Isenheimer Altar (1513-16). Seit 1516 ist er im Dienste von Erzbischof Albrecht und macht einige Gemälde […]Weiterlesen »

Grünflächen in Halle-Neustadt

Halle-Neustadt war und ist eine der grünsten Städte in Deutschland. 1989 waren 42 % der Fläche Grün- und Freiflächen, das macht 30 qm pro Einwohner. (Quelle: Halle Information: Konzeption Stadtrundfahrt März 1989)

Gulden

Ein Gulden im Mittelalter wurde im Durchschnitt wie folgt umgerechnet: 1 Gulden = 20 Schilling = 120 Pfennige = 240 Heller (Bsp. aus Bamberg) 1 Gulden = 24 Schilling = 216 Heller (Bsp. Frankfurt 1450) Es gab aber keine einheitliche Umrechnung, das ist nur ein Richtwert, der sich von Stadt […]Weiterlesen »