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Burse zur Tulpe

1843 wurde das Hotel eröffnet und hieß aufgrund der Tulpenbeete schlicht „Zur Tulpe“. Es befand sich auf der Alten Promenade Ecke Kaulenberg. Zur Berühmtheit wurde es heiß es in eine 1893 als dort der bekannte Opernsänger Albert Niemann oft zu seinen Proben sang. 1907 wurde das Hotel zwangsversteigert an die in Halle bekannte Weinhandlung Grün. Trotzdem blieb es ein geschmackvolles Hotel mit Korbsessel, Wintergarten und vorallem elktrischem Licht. Der I. Weltkrieg ruinierte das traditionsreiche Hotel. 1919 erwarb der „Akademische Speiseanstalt e.V.“ und nannte es Burse zur Tulpe. 1931 wurde es ein Studenwerk mit gleichwertigem Namen. 1934 wurde das Studentenwerk per Erlass aufgelöst. Heute ist es ein Dimizil für verschiedene Universitätseinrichtungen.

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Halle (Saale) - Lexikon

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