Reils Bad

Johann Christian Reil richtete an dem Mühlgraben nach der Neumühle zu ein Bad ein Solbad ein, um der verarmten Stadt eine Geldquelle zu kommen zu lassen. Dafür verwendete er neben eigenen Mitteln auch Aktien. Dieses Solebad wurde Fürstental genannt und bezog seine Sole unentgeltlich aus der königlichen Saline. Einstmals war der der Teil im Norden der sogenannte Fürstengarten des Herzogs Augustus. Gegenüber des Doms über der Saale auf der anderen Seite enstand der Salonplatz. Hier traf sich die vornehme Gesellschaft und übte sich im Hazardspiel. Beide Stätten wurden gern besucht durch die Hallenser und Besucher von außerhalb.  am 07.06.1809 wurde der Park eröffnet. Bis 1827 blieb der Park im Reilschen Familienbesitz.

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Halle (Saale) - Lexikon

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