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Audimax

Das Audimax (Auditorium Maximum=größter Hörsaal einer Universität). Das Auditorium Maximum oder kurz Audimax ist neben dem Löwengebäude, Robertinum, Melanchthonianum, Thomasium und dem Juridicum eines der zentralen Gebäude auf dem Universitätsplatz von Halle. Es wurde 2001 als Neubau fertig gestellt und ein Jahr später an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg übergeben. In den […]Weiterlesen »

Auf grüner Heide

Auf grüner Heide! Da kannst Du auf grünender Heide-Höhn Hallenser, reizende Frauen sehn! Da dünkt dir von jeder, geht sie vorbei, Daß sie – die Schönste der Erde sei — Sie gleichen den Perlen in schäumenden Weinen Nie können die Frauen uns schöner erscheinen Als – wenn sie geschmückt mit […]Weiterlesen »

Aufbauhelfer

Die Plastik schuf Rudolf Hilscher  1975. Die Reliefstele steht am Skatepark. Die Inschriften lauten: Rat und Tat der sowjetischen Freunde ließen unsere Stadt schneller wachsen und schön werden. Die Bürger gestalten ihre Stadt mit. Internationale sozialistische Studentenbrigaden helfen beim Aufbau der Stadt.   (Foto: Michael Waldow, MSW-Welten)  

Augustastraße

Die Augustastraße gehört zur Stadtgottesackerbreite und wurde 1874 nach der Kaiserin Augusta (1811-1890), Gemahlin des ersten Hohenzollernkaisers Wilhelm I., benannt.

Ausspannhof

Der Ausspann, regional auch die Ausspanne, ist eine früher übliche Bezeichnung für ein Gasthaus oder eine Schenke an alten Handelsstraßen, das Raum zur Unterbringung von Pferden und Wagen der Reisenden bot. Auf langen Handelsreisen war es erforderlich, Übernachtungspausen einzulegen. Der Begriff „Ausspanne“ weist auf ein Gasthaus mit der Möglichkeit zum […]Weiterlesen »

Ausstattung der Wohngebiete Halle-Neustadt

Die Einrichtungen geben die Plätze pro 1000 Einwohner der Stadt und die Meterzahl die maximale Fußgängerentfernung an: Kinderkrippen, 30 Plätze, 600 m Kindergarten, 50 Plätze, 600 m Polytechnische Oberschule (POS), 150–180 Plätze, 1000 m Jugendklubs, 18 Plätze, 1250 m Sonstige Klubs, 35 Plätze, 1250 m Buchhandlung, 7,5 – 8qm, , […]Weiterlesen »

Bach, Wilhelm Friedemann

Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784) war Komponist und ab 1764 (bis 1770) Organist an der Moritzkirche. Er war der Vater von Johann Sebastian Bach. Porträt Wilhelm Friedemann Bach (Von Dr. Martin Falck-Leipzig : C. F. Kahnt Nachfolger, c1913. Printed in Leipzig by C. F. Kahnt )

Bäckerinnung

Die Bäckerinnung ist wohl eine der ältesten Innungen in Halle. Ihr Siegel hängt schon 1316 an der Ratsverfassung (Willkür) der Stadt. Mit Einführung der Gewrbefreiheit löste sie sich auf, doch entstand um 1859 eine Zwangsinnung. 1849 leistete sie sich eine eigene Herberge am Hospitalplatz. Die Bäckerinnung ist eine der ältesten […]Weiterlesen »

Bäckermühle

Die sogenannte Bäckermühle war aus einer im 15. Jahrhundert errichteten Schneidemühle (Sägemühle) hervorgegangen, die 1569 geschlossen und 1588 als Mühle der hallischen Bäcker um- oder neu gebaut wurde. Das heutige Gebäude ist ein Bau aus dem Jahre 1874/75. Neben der ehemaligen Bäckermühle stand auch noch eine Walkmühle, die mit der […]Weiterlesen »

Bäckerstraße

Die Bäckerstraße war eine Parallelstraße zur Glauchaer Straße in der Nähe des Unterplanes. Bis 1893 hieß die Straße „Bäckergasse“, das wahrscheinlich aus „Bäckergäßchen“ hervorging. Die Innenstadtsanierung und der Neubau ließen sie aus dem Stadtbild verschwinden.

Bäckerturm

Der Bäckerturm erhob sich auf einem Keller. Sieben Steinstufen führten zum Turmeingang. 13 weitere Stufen zum 1. Stockwerk, weitere 13 zum 2. Stockwerk und 15 Stufen zum 3. Stockwerk. Als Abschluss hatte er ein Kegeldach. 1800 wurde der Turm abgerissen und seine Steine zur Ausbesserung der Stadtmauer benutzt. Einst stand […]Weiterlesen »

Bad Wittekind

Im Wittekindtal gab es eine Salzquelle, die uralt schien. Sie gehörte zum Kloster Neuwerk seit 1116. Der Brunnen war vierseitig, ca. 8 Fuß (2,44 m) Seitenlänge (2,40 m) und 40 Fuß (ca. 12 m) tief in purem Felsgestein. Im 13. Jahrhundert wurde der Brunnen zugespundet, weil er unergiebig war. Erst […]Weiterlesen »

Badestrände

In Halle und der weiteren Umgebung gab es im Lauf der Zeit sehr viele Badestrände oder Badegelegenheiten. Eine Karte über diese Badestrände gibt es hier: Saalepfad Das Baden an der Saale hat euine jahrhundertealte Tradition. Die ersten Badeanstalten werden ab 1751 erwähnt: bei Gimritz, der Hohen Brücke, Böllberg und den […]Weiterlesen »

Bahn, rote und grüne

Die Rote Bahn beförderte schon 1883 über eine Million Fahrgäste. Dazu gesellte sich eine zweite Pferdebahn ab 1889, die eine grüne Farbe hatte. 1891 wurde die grüne Bahn elektrifiziert. Die rote Bahn zog nach. Übrigens stemmt sich gegen diese Pläne das Physikalische Institut, weil es Einfluss auf seine Versuche fürchtete. […]Weiterlesen »

Bahnhof Klaustor

Der Bahnhof Klaustor ist Teil der Hettstedter Bahnlinie, die am 20. Mai 1896 in Betrieb genommen wurde. 1,8 Millionen Fahrgäste benutzten in besten Zeiten diese Bahn, vom Berufspendler, bis zum Wochendausflügler ins Mansfelder Land. Bahnhof Klaustor in den 50er Jahren Im Jahre 1906/1907 war mit 20 % am Bahnverkehr in […]Weiterlesen »

Bahnpostamt

Das Bahnpostamt wurde von den Architekten Reinhold Knoch und Friedrich Kallmeyer entworfen und in den Jahren von 1908 bis 1911 in der damaligen Thielenstraße (heute Ernst-Kamieth-Straße) als kaiserliches Postamt II errichtet.           (Quelle: Wikipedia)

Bahrdt, Karl Friedrich

Carl Friedrich Bahrdt war eine Berühmtheit in Halle (an der Saale), äußerst intelligent, aber charakterlich sehr schwierig. 1741 wurde er in Bischofroda geboren. 1769 war er Katechat, dann ab 1769 außerordentlicher Professor in Erfurt und Erlangen, ab 1771 in Gießen. 1775 wurde er Direktor einer Erziehungsanstalt in Graubünden., 1776 Generalsuperintendent […]Weiterlesen »

Baldung, Hans

Hans Baldung (1484/85–1545) war einer der besten deutschen Maler, Zeichner und Kupferstecher. Er half bei der Umgestaltung des Halleschen Doms. Von 1533–34 nahm er das Schöffenamt in Halle (an der Saale) war. Danach arbeitete er mehr künstlerisch. Er starb in Straßburg. Hans Baldung – Die sieben Alter der Frau (1544)    

Ballhaus

Das ehemalige Reit- und spätere Ballhaus wurde 1528 von Kardinal Albrecht vor der Moritzburg errichtet. 1738 wurde es aufgrund von Baufälligkeit abgerissen.

Bankhaus Lehmann

Am 01.05.1788 wurde das Bankhaus Lehmann durch Heinrich Franz Lehmann (1764-1846) gegründet. Lehmann kam von Aken nach Halle in ein großes Materialgeschäft am Fleischmarkt, Ecke Schülershof. Bald schon hatte er eine leitende Stellung. Kurz vor seiner Hochzeit 1788 übernahm er das Geschäft von seinem Schwiegervater. Neben dem Kommissions- und Speditionsgeschäft […]Weiterlesen »

Bankhaus Steckner

Am Marktplatz 7 wurde der Geschäftssitz des Bankiers Reinhold Steckner (1824-1894) errichtet. Der Bau wurde von der renommierten hallischen Baufirma Knoch & Kallmeyer 1888/89 ausgeführt. (Quelle: Wikipedia)  

Bann

Der Bann war das Recht, die Gerichtsbarkeit auszuüben, vom Schultheiß auf dem Berg und vom Salzgraf im Thale zu Halle. So war der Propst* des Klosters Neuwerk gleichzeitig der Erzdiakon des hallischen Kirchensprengels, welcher sich zwischen Saale, Elster und Fuhne erstreckte und vier Synodal-Sitze umfasste: Halle, Brachstedt, Zörbig und Gollma […]Weiterlesen »

Barfüßerkloster

Am 15. Juli 1286 wird die Barfüßerkirche des Klosters mit dem Setzen des Turmknopfes vollendet. Darin verschlossen hatte man Reliquien vom Kripplein und Kreuze Christi, da diese als Schutz vor Feuersbrünsten galten. Zwischen 1220 und 1240 war das Kloster der Barfüßermönche aus dauerhaften Steinquadern errichtet worden. Selbst die Pestepidemie von […]Weiterlesen »

Barfüßerstraße

Die Barfüßerstraße als eine der ältesten Straßen unserer Stadt erhielt ihren Namen nach dem alten Barfüßerkloster. Sie verbindet die Marktgegend und die Große Steinstraße mit der Universität. Das Barfüßerkloster war ein Franziskanerkloster. Es stand auf dem Platz der heutigen Universität. Später wurde darin das Stadtgymnasium aufgenommen, und in der Kirche […]Weiterlesen »

Bärgasse

Die Bärgasse war eine Sackgasse und nach dem Wegfall der schmalen Gasse die kürzeste Straße bzw. Gasse. Sie führte vom Marktschlösschen bis zu dem Gasthof „Zum schwarzen Bären“, der Namensgeber der Gasse war. Bärgasse, Catatine (CC BY-SA 3.0) (Foto: Wikipedia)

Barockflügel

Am alten Rathaus, das 1945 schwer beschädigt wurde, stand zwischen 1501 und 1524 ein Seitenflügel, der wegen Baufälligkeit 1701 abgerissen wurde. An dieser Stelle entstand ca. 1703 der sogenannte „Barockflügel“. Die oberen Etagen waren Sitz des Stadtgerichtes. 1950 wurde der eigentliche, fast intakte Barockflügel abgerissen. Barockflügel des Alten Rathauses (Computersimulation: […]Weiterlesen »

Bastei oder Südostbastion

An der Lehmbreite (heute Georg-Schuhmann-Platz) befand sich die Südostbastion des Mauerrings, der an diesem Stück einen Knick machte und wehrtechnisch einen hervorragenden Schutz bot. Es war der stärkste Bau des Mauerrings, mit einer Höhe von 10 m und einer lichten Weite von 25 m. In den zwei Stockwerken befanden sich […]Weiterlesen »

BAZ – Bauarbeiterzentrum

Kurz BAZ genannt. Es war eines der ältesten Gebäude und befand sich in der Zscherbener Straße nahe dem Studentenwohnheim, einem Hochhaus. Im Halle-Neustädter Jargon hieß es auch „Zum dreckigen Löffel“. Das BAZ war eine Großkantine für die Bauarbeiter.           Blick auf das BAZ in den 70er-Jahren, […]Weiterlesen »

Bechershof

Der Straßenzug Bechershof beginnt auf der westlichen Seite der Schmeerstraße, zweigte einst im rechten Winkel wieder nach rechts ab und führte zum Markt. Er wurde nach der angesehenen alten halleschen Patrizierfamilie Becher benannt, die dort ihren Sitz hatte. Er ist erst nach 1450 namentlich in den Schöffenbüchern nachweisbar. Blick auf […]Weiterlesen »

Beginenhäuser

Beguinen, Beginen oder Begutten nannte man fromme Frauen, welche sich seit dem 11. Jahrhundert zu einem gemeinschaftlichen, andächtigen und züchtigen Leben vereinten, ohne Klostergelübde abzulegen, weshalb sie jederzeit ins bürgerliche Leben zurücktreten und heiraten konnten. Halle hatte vier Beginenhäuser: am Moritzkloster am Servitenkloster am Franziskanerkloster am Paulanerkloster

Begriffe in Halle-Neustadt

In Halle – Neustadt entwickelte sich auch für manche Objekte ein besonderer Sprachgebrauch: BBS – Big-Baustellen Spaß BUS – Big Underground Spaß (Abstieg in die manshohen Tunnel für Leitungen, Versorgungskabel usw.) Koofi – Kaufhalle Kiga – Kindergarten Plasteblock Sero – Altstoffhandel Späti – Spätverkaufsstelle Weekah – WK Weißer Riese Jugendclubs […]Weiterlesen »

Begrünung in Halle-Neustadt

Ein wichtiges Ziel in Halle-Neustadt war eine durchgehende Begrünung. Sie „besteht aus 11.200 Starkbäumen, 565.000 Heistern und Bäumen, 990.000 Zier- und Decksträuchern, 213.000 Rosen, 492.000 Stauden und Gräsern sowie 6.100 Nadelgehölzen“ (vgl. Pasternack et al. 2014, S. 548). Bis 1989 sind 42 % der Gesamtfläche Grün- und Freiflächen. Das entspricht […]Weiterlesen »

Bei Halle (Gedicht)

Da steht eine Burg überm Tale Und schaut in den Strom hinein, Das ist die fröhliche Saale, Das ist der Giebichenstein. Da hab ich so oft gestanden, Es blühten Täler und Höhn, Und seitdem in allen Landen Sah ich nimmer die Welt so schön! Durchs Grün da Gesänge schallten, Von […]Weiterlesen »

Berchfried

Der Berchfried ist der Turm der Ruine Giebichenstein. Seine Fundamente stammen wahrscheinlich noch aus der Zeit Heinrichs I. (10. Jahrhundert). Sein unterstes Geschoss ist ca. 6 m im Quadrat groß und ca. 23 m hoch. Er besitzt keine Keller, da er auf Porphyr steht. Die ersten zwei Stockwerke sind Gewölbe, […]Weiterlesen »

Berggericht

In Halle gab es zwei Gerichtsbarkeiten. Einmal das Thalgericht, dessen Vorsitz der Salzgraf innehatte und das im Wesentlichen auf den Hallmarkt und der dort stattfindenden Salzproduktion beschränkt war. Der Rest der Stadt unterstand dem Bergericht und damit dem Burggrafen und dem Schultheiß. Es tagte auf einem kleinen Hügel in der […]Weiterlesen »

Bergschänke

1799 gab es in Halle eine Hochwasserkatastrophe bei der auch die Fischersiedlung Kröllwitz überflutet wurde. Unter den „Opfern“ befand sich auch die Dorfschenke, die vom Wirt später hoch über der Saale auf einem Porphyrfelsen errichtet wurde. Folgerichtig benannte er sie in Bergschänke um. Sie zählte nach den Befreiungskriegen 1813-15 zu […]Weiterlesen »

Bergstraße

Die Bergstraße verdankt ihren Namen dem Jägerberg. 1828 wird sie noch Berggasse genannt. Zur Straße wird sie 1893 erhoben. An der Ecke der Berggasse standen die Gebäude der Universitätsbibliothek am Paradeplatz (heute Friedemann-Bach-Platz). Im Stadtplan von 1660 ist die nördliche Seite von der Mauer der Moritzburg begrenzt.  

Berliner Brücke

Die Berliner Brücke wurde im Volksmund auch „Eisenbahnbrücke“ genannt. Sie wurde 1882 als Holzkonstruktion gebaut und als Überführungsbrücke über die Eisenbahngleise gedacht. Sie war bald schon für beide Verkehrsarten zu eng. 1914-15 entstand dann die große „Hindenburgbrücke“, eine genietete Stahlfachwerkkonstruktion. 1945 bekam sie den Namen „Berliner Brücke“ wieder zurück. 2000 […]Weiterlesen »

Berliner Straße

Die Berliner Straße ist eine uralte Heer- und Handelsstraße nach Landsberg, die dann auch Landsbergische Straße hieß. Über sie zogen wohl schon die Franken. 1815 wurde die bogige Straße begradigt und ausgebaut. Sie erhielt 1874 den heutigen Namen. Die Gaststätte „Grüne Hof“ war das letzte Gebäude Halles vor dem Grünen […]Weiterlesen »

Bernt-Bärtl, Jürgen

Bärtl (1944–2003) war ein eigensinniger Hallenser, der schon früh die Umwelt retten wollte. Ab 1990 arbeitete er aktiv in der Grünen Liga mit. Er war im Kulturbund, gründete den Arbeitskreis Umweltschutz und nervte dort durch seinen Eigensinn. Einige sehr imposante Aktionen hinterließ er auf seinem Weg. So kippte er schon […]Weiterlesen »

Berufe im Thal

Berufe im Thal unter den Salzwirkern gab es, so wie wir es heute kennen, eigentlich nicht. Es waren Tätigkeitsgruppen, die sich auch nach einem streng geregelten Regiment untereinander ablösen konnten und sogar mussten. Wer mit wem arbeiten mussten, war streng geregelt. Der Siedemeister an der Pfanne wurde nicht abgelöst und […]Weiterlesen »

Bethke-Lehmann-Brunnen

Einziger Jugendstilbrunnen in Halle (an der Saale) im Jahre 1914 errichtet. Der Name stammt vom Ehepaar Ludwig Bethke (1829–1911) und Emilie Bethke Lehmann (1838–1910). Da das Paar kinderlos blieb, vermachte es sein enormes Vermögen an die Stadt (1,5 Mill. Goldmark). Die Stadt errichtet einen Kindergarten, einen Hort, eine Lesehalle, ein […]Weiterlesen »

Betreuungsverein e.V.

Der Betreuungsverein Halle e.V. wurde am 11.08.1993 gegründet und erwarb seine Anerkennung vom Land Sachsen-Anhalt als Betreuungsverein nach § 1908 f BGB am 30.09.1993. Unser Verein zählt derzeit 32 Mitglieder. Im Verein sind aktuell 10 Betreuerinnen und Betreuer sowie vier Verwaltungskräfte beschäftigt. Wir sind Mitglied im Betreuungsgerichtstag e.V. (BGT e.V.) […]Weiterlesen »

Bezirksleitung der SED Halle

Die SED-Bezirksleitung Halle war verantwortlich für den DDR-Bezirk Halle. Dieser wurde 1952 nach Auflösung der Länder in der DDR als einer von insgesamt 14 Bezirken aus dem südlichen Teil des Landes Sachsen-Anhalt eingerichtet. Mit Begründung des neuen Bezirkes wurde durch die SED eine Bezirksleitung eingerichtet, an deren Spitze der Erste […]Weiterlesen »

Bidenhänder

Einige Salzwirker (später Halloren genannt) trafen laut Sage auf Karl den Großen und retteten ihm das Leben. Dadurch kamen sie in den Besitz der Bidenhänder. Da die Salzwirker große Kraft hatten, gehörten zu ihrer Ausrüstung Bidenhänder, die sie mit beiden Händen führten. Nach der Heimkehr wurden diese Schwerter bei der […]Weiterlesen »

Bierdörfer

Die drei Bierdörfer der hallischen Studenten waren Reideburg, Passendorf und Schlettau. Alle Dörfer waren auf kursächsischem Gebiet. Der Saalekreis hingegen war eine preußische Enklave. Beliebt war sie wegen des billigen Merseburger Biers und anderer Annehmlichkeiten, insbesondere wegen des Glücksspiels, das hier nicht verboten war. Auch waren in Halle (an der […]Weiterlesen »

Birkenwäldchen

Das Restaurant Birkenwäldchen lag in Kröllwitz in der gleichnamigen Landhauskolonie. Es lag in der Nähe des Abzweigs der Kröllwitzerstr. und der Dölauer Straße gegenüber der Geflügelzuchtanstalt bei der Fibinger Schlucht           Postkarte H. Leistenschneider