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Moritztor

Das Moritztor war schon eine kleine Festung aufgrund seiner Lage. Es verband Glaucha mit Halle und war Zugang zum Strohhof auf dem das Brennmaterial für die Siedekothen lagerte. Um 1100 wurde diese Minifestung angelegt. Sie bestand aus drei Teilen und ähnelte dem Klaustor mit dem äußeren Torhaus. Die Steine des Turms und der Stadtmauer stammten aus den Wörmlitzer Steinbrüchen. Der Turm bekam seine sogenannte „Pfälzer Dachkrone“ 1572 aufgesetzt, sein Fundament war 10 x 10 m. Die Toranlage wurde am 16.12. 1829 abgebrochen.

Moritztor
Aquarell von Carl Gottlieb Senff 1793

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Halle (Saale) - Lexikon

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