1550 erscheint die Verordnung des Rates zu Halle „wegen des ausgehängten Korbes an der Stadtmauer vor dem Moritzpförtlein zur Bestrafung der Feld- und Gartendiebe“. Die Spitzbuben wurden in den mit einem Schwengel verbundenen Korb gesetzt und in das hübsch schlammige Wasser des Korbteiches getaucht. An demselben Ort fand auch die […]Weiterlesen »
Schlagwort: Orte
Schon in der Jungsteinzeit war die Gegend um Kröllwitz besiedelt. Erstmals erwähnt wurde der Ort im Jahr 1291 als Crolewiz. Damals war Kröllwitz noch ein sorbisches Fischerdorf. Zwischen Kröllwitz und Lettin lag im Mittelalter die heute wüste Siedlung Ersdorf. Später, im Jahre 1714, wurde die Papiermühle am Saaleufer gebaut. Diese […]Weiterlesen »
1363 ist in der Nähe der Kröllwitzer Brücke eine Holzbrücke belegt, die aber schnell vom Hochwasser zerstört wurde. Bis 1870 behalf man sich durch Fähren, danach gab es eine Pontonbrücke für die nächsten 12 Jahre. 1892 wurde eine Fachwerkbogenbrücke errichtet, die aber nicht so recht in die Landschaft passte. 1926–1928 […]Weiterlesen »
Der alte Kugelfang lag gegenüber des Kornhauses (heute das Justizgebäude) und diente den Kindern zum Spielen, da er dicht belaubt war. Im Winter konnte man die Poststraße hinunter mit dem Schlitten fahren. An seiner Stelle entstand das Kaiserdenkmal (1901).
Die Errichtung des märchenhaften Anwesens „Kühler Brunnen“ kostete 20000 Taler, damals eine sagenhafte Summe. Der Name stammt von einem Tiefbrunnen auf dem Areal ab. Besitzer des mehrgliedrigen Stadtpalastes war Hans von Schönitz (1499-1535), jener Finanzexperte, Kunstexperte und Baumeister, der 1528 in die Dienste von Kardinal Albrecht berufen worden war. Schönitz […]Weiterlesen »
Am Ende des Universitätsplatzes, Ecke Schulstraße, befindet sich die Kulturinsel, die bis zu seinem Tode von dem bekannten Schauspieler und Intendanten Peter Sodann (1936-2024) geleitet wurde.
Die Kulturwerkstatt GRÜNE VILLA versteht sich als Ort der Begegnung und des Austausches, um voneinander zu lernen, sowie Ideen, in Taten umzusetzen. Zum Internetauftritt geht es hier entlang. Das Projekt „Neustadtwege – Meine Stadt, meine Bühne“ 2022 beschäftigt sich mit Lebenswegen von Menschen rund um den Treff.
Am heutigen Sophienhafen baute der Deutschorden sein Domizil. Es ist der älteste Besitz des Ordens in Deutschland gewesen. Die Heilige Kunigunde, die der Kunigundenkomturei und der dazugehörenden Kapelle ihren Namen gab, lebte mit ihrem Gemahl, dem Kaiser Heinrich II., in jungfräulicher Ehe.
Die Kuttelbrücke mit Kuttelpforte hatte ihren Namen durch die Fleischer, die die Kutteln (Pansen, Magen) in der Saale auswuschen.
Die Kuttelpforte liegt der Hackebornstraße gegenüber und hatte zum Strohhof die Kuttelbrücke. Sie wird nachweislich seit 1482 so genannt, da ihr gegenüber auf dem Strohhof die Fleischer die Innereien (Kutteln) in der Saale wuschen. Neben der Kuttelpforte gab es einen Wachturm, die „Kanone“. Er trug Wohnungen mit Satteldach. 1886 wurde […]Weiterlesen »
Die Lehmbreite war ein Teichgelände in Höhe des Clubhauses der Gewerkschaften (heute Kultur- und Kongresszentrum) bis zum Georg-Schuhmann-Platz (früher Königsplatz). Hier durfte jeder Bürger der Stadt Lehm abbauen, welcher zum Bau ihrer Häuser genutzt wurde. Früher, zu Schultze-Galléra-Zeiten, nannte man den Ort auch Königsviertel. Hier gab es bis 1859 den […]Weiterlesen »
Der ehemals selbständige Ort Lettin liegt am Nordrand des Stadtbezirks West der Stadt Halle (Saale) im südlichen Sachsen-Anhalt. Zahlreiche Grabhügel belegen eine Besiedlung der Gegend von Lettin bereits im Neolithikum. Bei Dölau gibt es den Menhir der Steinernen Jungfrau. Die Geschichte des Dorfes Lettin geht auf die Gründung eines festen […]Weiterlesen »
Der Lindbusch ist ein Teil der Dölauer Heide im Südwesten (1212 Linteringeholt, 1403 Lyntberg, 1539 Lintholz). Der Name stammt ab von lint = Linde. Die Ableitung von Schlange (Lindwurm) ist falsch und beruht auf einer Sage. Blick auf den Lintbusch (Foto: Michael Waldow, MSW-Welten)
Das Loch war ein schmaler Durchgang vom Markt zur Schmeerstraße. Er entstand durch die Garküchen und Lederkrame, die hier ihren Stand hatten.
siehe Marktbrunnen Die gusseisernen Löwen wurden von Johann Gottfried Schadow (1764–1850) im Jahr 1816 geschaffen. Die Löwen zierten vorher einen Röhrenwasserbrunnen auf dem Marktplatz in Halle, wo sie am 23. Juli 1823 feierlich aufgestellt wurden. Zuvor baute der Schiffer Böttcher, der die Löwen wochenlang aus Berlin schipperte, ein Bassin auf […]Weiterlesen »
Die Lucke war ein kleines Flüsschen, das vom Weidenplan kommend mitten durch das landwirtschaftliche Institut lief, dann durch Walhalla (Steintorvarieté) bis zum Luckenteich am Ende der Luckengasse.
Östlich der Petersberger Vorstadt lag das Areal der „Lucke“. Der slawische Name bedeutet so viel wie sumpfige Niederung. Um 1840 kaufte der Bankier Lehman große Teile des Areals. Um 1860 begann mit der baulichen Erschließung des Luckenviertels die Entstehung der Hedwig-, Luisen-, Margarethen-, Martha- und Sophienstraße. Inmitten des Areals verschenkte […]Weiterlesen »
Der Name Luckenviertel leitet sich von der Lucke ab. Die Lucke (slaw. für feuchte Wiese) war ein feuchter Wiesenstrich, der auf undurchlässigem Ton (verwittertes Porphyrprodukt) lagerte. Die Luckengasse erinnert noch heute an das Viertel. Seit 1865 wurde das Luckenviertel planmäßig bebaut. 1868 wurden die Hedwig-, Margarethen-, Luisen-, und Sophienstraße ebenfalls […]Weiterlesen »
In Halle gab es bis Ende des Krieges 14 Luftschutzbunker. Die beiden größten befanden sich am Georg-Schuhmann-Platz und am Universitätsplatz. Luftschutzbunker (etwa 1941) in Wohngegend von Halle (2016) (Foto: Wikswat, Wikipedia)
Die Lunzberge entstanden vor 250 Millionen Jahre an der Straße von Lettin nach Schiepzig. Der Name stammt von „lunica“, das sich zu „lun“ entwickelte, was Milan, Bussard oder Geier bedeutet. Der Berg kam erst später dazu. Auf der Lunze oder den Lunzbergen befinden sich Grabhügel aus alter Zeit. Ein Großsteingrab […]Weiterlesen »
Das gesamte Gebiet zwischen dem Stadtgottesacker und der Steintorvorstadt am Trinagel hieß ursprünglich die Maillenbreite, nach der gegenüberliegenden Maille. Später hieß die Zepernicksche Breite (nach Zepernick, gest. 1839). Zepernick vermachte die Breite an die Marienkirche und sie wurde dann Marienbreite genannt. Ab 1886 entstanden auf dem Gelände die Universitätskliniken, da […]Weiterlesen »
Die Marienbreite war das Gelände der heutigen Universitätskliniken. Der letzte Salzgraf und bürgerliche Besitzer des „Marktschlösschen“ Zepernick (* † 1839) vermachte das Gelände der Stadt unter der Bedingung, es für ewige Zeiten unbebaut zu lassen. So hatte die Stadt vor Baubeginn der Uni-Kliniken 1877 die größten Schwierigkeiten, diesen testamentarischen Nachlass […]Weiterlesen »
Es gab verschiedene Marktbrunnen, die zu dieser Zeit auch Wasserkunst genannt wurden. Röhren- oder Kastenbrunnen im 15. Jahrhundert Röhrenbrunnen vor dem Rathaus 1502 Das Wasser vom Steintor stieg in einen Ständer und aus Löwenköpfen in Schalen. Steinerner Röhernkasten 1532 (der Kasten hatte einen 13 Zentner schweren Stein oben drauf stehen […]Weiterlesen »
Der heutige Marktplatz bildet, wie auch schon vor 900 Jahren, das Zentrum der Stadt. Er löste im 12. Jahrhundert den Alten Markt ab, und das Rathaus wurde hierher verlegt. Rund um den Platz siedelten sich die Patrizier der Stadt an. Die einstige Gertruden- und die Marienkirche „Unser lieben Frauen“ dominierten […]Weiterlesen »
Der Martinsberg erstreckt sich nördlich vom Leipziger Turm. Auf ihm befindet sich heute der Stadtgottesacker. Im 15. Jahrhundert befand sich hier die Martinskapelle und weitere 7 Häuser), wo der Ablasshändler Tetzel seine Ablassbriefe verkaufte. Erzbischof Ernst, der 1478 die Freiheiten der Stadt beseitigte, wollte hier seine Zwingburg (Moritzburg) bauen, doch […]Weiterlesen »
1596 entstand der Melusinenbrunnen (1594/96 errichtet, 1710 abgerissen). Die Meerjungfrau wurde am 02.05.1598 draufgesetzt.
Der Meteritzbrunnen entstand schon in der Slawenzeit und wird 1295 das erste Mal erwähnt. Der Sage nach soll ein Mädchen ihn gestiftet haben, von dem Geld, dass sie mit ihrer Ritze verdiente. Mereterix ist lateinisch und bedeutend so viel wie Dirne, Hure oder Buhlerin. Der derbe Salzwirker hingegen spottete, dass […]Weiterlesen »
Es ist ein Waldstück, das nahe an Lieskau in der Dölauer Heide liegt. Es ist ein altes Lehn- und Eigentumsstück des Paulinerklosters der Predigermönche aus Halle gewesen. In der Abgrenzung des erzbischöflichen Jagdgeheges vom Jahre 1470 steht bereits geschrieben: ,, . . . von Granau bis an der Mönchenholz.“ Hier […]Weiterlesen »
Die Moritzbrücke führte direkt zum Strohhof und schloss sich ans Moritztor an. Ursprünglich bestand sie aus Holz, wurde aber 1498 – 1504 mit steinernen Pfeilern versehen. 1541 bekam sie sogar steinerne Bänke. Durch die Überwölbung der Gerbersaale wurde sie abgerissen.
Der Moritzkirchhof war für die Bürger der Stadt gedacht und nicht ausschließlich den Mönchen vorbehalten. Er war auch eine Begräbnisstätte. Ursprünglich dehnte er sich bis zur Ostseite des Alten Marktes aus, bis zur Kapelle „Zum Heiligen Grab“. Nach Osten war der Kirchhof durch eine Lehmmauer begrenzt, die nur eine schmale […]Weiterlesen »
Die Moritzpforte war ein kleines Tor, das nach Süden in Richtung Glaucha führte und zwischen dem inneren und äußeren Mauer des Moritztores lag. 1299 ließ die Äbtissin Gertrud vom Nonnenkloster sie verlegen und verbessern.
Das Moritztor war schon eine kleine Festung aufgrund seiner Lage. Es verband Glaucha mit Halle und war Zugang zum Strohhof auf dem das Brennmaterial für die Siedekothen lagerte. Um 1100 wurde diese Minifestung angelegt. Sie bestand aus drei Teilen und ähnelte dem Klaustor mit dem äußeren Torhaus. Die Steine des […]Weiterlesen »
Der Moritzzwinger lag zwischen der zweiten und der dritten Stadtmauer. 1458 wurde der Graben vertieft, in ihm lagen kleine Teiche, so auch der Korbteich (1710 aufgefüllt) am alten Moritztor (heute Franckeplatz). 1855 war der Moritzzwinger aufgefüllt, es wurde ein Fußweg angelegt. Die Mauern wurden bis 1865 abgerissen.
Der Mühlgraben fließt vom Klaustor an der Moritzburg vorbei. Dort befand sich auch die einstige Wasserkunst, die Matthias Grünwald (1480-1530) beschäftigte. Sie versorgte einen Großteil der Altstadt durch eichene Rohre, die bis zu den Höfen in Zisternen führten. Leider war das Flusswasser durch den Kuttelhof (Schlachthof) und andere Einflüsse verseucht, […]Weiterlesen »
Die Saale als Fluß wurde um 973 vom Araber Ibrahim ibn Yaqub erwähnt unter dem Namen Slawa. Zu diesem Zeitpunkt siedelten schon Slawen im Gebiet um Halle. Die Sorben nennen die Saale noch heute Solawa in der Literatur. Der Name geht auf das althochdeutsche Sol (sul) für Salz und avha […]Weiterlesen »
siehe Marktbrunnen Marktplatz in Halle mit Neptunbrunnen und Galgen. Im Hintergrund das Rathaus mit Waage, links am Rand die Stadtwache.
Anfang des 12. Jahrhunderts erfolgte nach der Gründung des Klosters Neuwerk (1116) die Anlage der Handwerker- und Kaufmannssiedlung Neumarkt. In alten Urkunden hieß die Siedlung „Nova Villa claustro adjacens“ (das neue Dorf bei dem Kloster). In den Schöffenbüchern erschien nie der Name Neumarkt. Neumarkt hatte drei Kapellen: die Andreaskapelle (Geiststr./Breite […]Weiterlesen »
Nietleben ist das älteste Heidedorf von Halle. Schon im 5. und 6. Jahrhundert siedelten sich hier die Wariner an. Nietlebens Name ist zurückzuführen auf die Hinterlassenschaft eines Mannes namens Niedhart (Niedo). Ursprung der Ansiedlung war wohl eine Quelle, die in der heutigen Quellgasse lag. Die Ersterwähnung war im Jahre 1371. […]Weiterlesen »
Das Haus, wo der einzige Lehrer wohnte, (seit 1612), stellte im 17. Jahrhundert auch gleichzeitig die Schule dar. An dem Haus war ein hölzerner Turm angebracht, auf dem man die Glocke vom Granauer Kirchturm und eine Uhr anbrachte. 1832 wurde die Schule neu erbaut, die in der Mitte einen neuen […]Weiterlesen »
Der Nordfriedhof wurde 1851 angelegt. Innerhalb der Mauer (vor dem Steintore 15) stand das Totengräberhaus. Die Einfriedungsmauer stammt aus dem Jahr 1887. Auf dem Nordfriedhof befinden sich Denkmäler für die Gefallenen des Krieges 1866 und 1870/71. Ebenfalls befindet sich hier das Grab von Lars Bense (1973–1981) dem Opfer des Kreuzworträtselmordes […]Weiterlesen »
Die Ochsenkopfbrücke überbrückt die Mühlgrabensaale und verbindet das Riveufer mit der Ziegelwiese. Das Kloster Neuwerk benutzte sie, um die Ochsen und Ziegen auf die Weideplätze auf der Wiese zu treiben. Ochsenkopfbrücke um 1920 (Postkarte)
Der Paradeplatz lag vor der Moritzburg und diente der Wachparade der Garnison als Exerzierplatz. Mitten auf dem Platz stand das Reit- späteres Ballhaus, vor dem Eingangstor im Osten, gebaut von Kardinal Albrecht. Durch den Abriss des Ballhauses wurde er geebnet und gepflastert. Heute sind hier das Physikalische Institut und ein […]Weiterlesen »
Der Parkplatz war der südöstliche Teil des Stadtgottesackers. Er ist heute der Stadtpark.
Das kleine Dörfchen am Rande Halle-Neustadts in der Nähe des Zollrains in Halle-Neustadt wurde 1091 erwähnt. Ab 1680 gehörte das Dorf zu Brandenburg und besaß eine Zollstation bei den Drei Lilien am Zollrain. Studenten, die aus Halle fliehen mussten, fanden den Weg hierher, aber auch die trinkfesten und amüsierfreudigen Studenten […]Weiterlesen »
Am 12. November 1462 tauschte der Erzbischof Friedrich mit dem Kloster Neuwerk die Peutenitz (Peißnitz) gegen eine gleich große Wiese bei Passendorf ein. Die Insel ging dann 1540 aus dem Besitz des Klosters in den der Stadt Halle über. Die in der Mitte liegende Porphyrkuppe trug vermutlich eine slawische Wehranlage. […]Weiterlesen »
1890 gab es zwischen Gut Gimritz und der Ziegelwiese eine Fähre. Sie genügte dem wachsenden Verkehr bei weitem nicht. Nach mehreren Vorschlägen (Pontonbrücke, Hängebrücke) entschied man sich für eine Brücke mit leicht gehaltenem Gitterwerk. Nach langwieriger Überprüfung auf Eignung der Brückenvorschläge begann der Bau Anfang 1899.
Der Petersberg (auch kleiner Petersberg oder Kapellenberg) ist ein Hügel, auf dem heute das Opernhaus steht. Er hat aber nichts mit dem Petersberg im Saalekreis zu tun. Das Dorf Petersberg lag nördlich vom Dorf Ringleben (dem heutigen Theaterplatz) und zog sich bis zum Stadtgottesacker hin. Das Dorf ist im Besitz […]Weiterlesen »
Das Petersberger Tor stand an der Grenze des Weidenplanes zum Harz und gehörte zur Amtsstadt Neumarkt. Hinter dem Tor Richtung Norden schloss sich das Dorf Petersberg an.
Der heutige Jägerberg ist zurückzuführen auf ein Jagdhaus am Fuße des von Kardinal Albrecht aufgeschütteten Berges, um die Nordseite der Moritzburg zu schützen. Daraus resultieren auch die Jägergasse und der Jägerplatz, auf dem allerdings keine Jagd stattfand. Die Brücke über dem Mühlgraben an der Moritzburg heißt Pfälzer Brücke, wegen dem […]Weiterlesen »
1689 wurde die Pfälzer Schießgesellschaft eingeweiht. Der Pfälzer Schießgraben wurde am 02.02.1704 unterhalb der Moritzburg ein eingeweiht. Hier befand sich der ehemalige Fürstengarten. Alljährlich übte man Scheiben- und Vogelschießen von der Stange. 1804 wurde das Vogelschießen wegen der Gefahr verirrter Kugeln aufgegeben. Nach 1897 wurde der Pfälzer Schützenhof in die […]Weiterlesen »