In den ersten Phasen des Baus der Stadt waren Gummistiefel geradezu „überlebensnotwendig“, um durch den Schlamm, besonders bei feuchtem Wetter, zu kommen. Oft standen vor den Blöcken ein paar Stiefel, der, der gerade anzog, der sie benötigte. Weiße Stiefel wurden an die Lehrerinnen und Horterzieherinnen der 1. POS ausgegeben, als sie den Dienst aufnahmen, da der Schulweg sich in der ersten Zeit oft durch Matsch und Schlamm auszeichnete. Die Lehrer erhielten schwarze Stiefel. Benutzt wurden die Stiefel bis ca. 1970, als die Überführung zwischen dem Tunnelbahnhof und Zscherbener Straße fertiggestellt war.