Das „Goldenen Schiffchen“ befand sich in der Ulrichstr. Nr. 36/37. 1883 wurde der mehrere hundert Jahre alte Vorgänger abgerissen. Nach dem I. Weltkrieg stellte die Gaststätte ihre Geschäfte ein.
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Die „Güldene Kette“ befand sich Am Markt 11 und hatte einst ein steinernes Wahrzeichen mit einer als Kranz gewundenen Kette. 1967 ging es beim Abriss des Gebäudes verloren. In vergangenen Zeiten galt es in Halle als Hochzeitshaus. Dort erließ der Rat der Stadt auch eine Hochzeitsverordnung, die den Verlauf, die […]Weiterlesen »
Die Gaststätte „Jambol“ (bulgarische Stadt) hatte zu DDR-Zeiten 76 Plätze und befand sich in der Unstrutstraße 13. Nach der Wende wechselten die Besitzer und das Restaurant wurde „Zum Rennbahnkreuz“ genannt. Heute gibt es dort keine Gastronomie mehr.
Das Gebäude wurde von der Rauchfuß-Brauerei als „Vereinshaus St. Nikolaus“ 1918 errichtet. In der Nachbarschaft befand sich einst die Kapelle „St. Nikolaus“. Vorher gab es an der Stelle des neugebauten Gebäudes die sogenannte Gaststätte „Eiskeller“. Eröffnung wurde die Gaststätte mit dem Namen „Gildenhaus St. Nikolaus“. Links vom Eingang steht die […]Weiterlesen »
Am 16. Mai 1909 eröffnete Hermann Kahl in seinem Grundstück Ludwig-Wucherer-Straße 73 a, Ecke Schillerstraße Restaurant mit dem Namen Café Kahl. Er war auch bekannt als Besitzer, von Grüns Weinrestaurant und dem Etablissement „Wintergarten”. Ende 1912 nannte der neue Besitzer Franz Friedrich das Café in „Café National“. nannte. Nach 1924 […]Weiterlesen »
Die Gaststätte „Zum Freischütz“ hatte ihr Domizil in der „Kleinen Ulrich 28“. Str. Es bot im 19. Jahrhundert einige Spezialitäten an, wie Giebichensteiner Champagnerbier oder Nürnberger Bier. Ab 1887 führte der damalige Wirt Stammmahlzeiten ein, die aus Frühstück, Mittag und Abendbrot bestanden, dazu gab es Weissbier oder Lagerbiere. Ab 1910 […]Weiterlesen »
Das Haus, in dem sich der Würzburger befindet, wurde 1900 vom Bauunternehmer Straube an der Ecke Hallorenring/Kelnerstraße gebaut. Im Erdgeschoss eröffnete im gleichen Jahr eine Eckkneipe. Der Gastwirt Hoffmann schloss einen Schankvertrag mit einer großen Brauerei in Würzburg ab und erhielt das alleinige Recht „Würzburger Bürgerbräu“ zu verkaufen. Passend zum […]Weiterlesen »
Die „Goldene Egge“ war ein Gasthof auf den Pulverweiden. Sie wurde 1793 gebaut und war eine gut besuchte Wirtschaft. 1918 wurde sie abgerissen. Den Namen erhielt es von dem Wappen des Klosters Neuwerk, das auf blauem Grund eine goldene Egge zeigt. Die Pulverweiden waren ehemaliger Grundbesitz des Klosters. Historische Lithografie […]Weiterlesen »
1862 eröffnete auf der Rabeninsel die Gaststätte Kurzhlas als dritten Ausschank. Beliebt waren der Speckkuchen, die mittäglichen Konzerte und der zweimal in der Woche stattfindende Tanzabend. Die Familie Kurzhlas besaß auch einen Böllberger Kaffeegarten „Nieles Kaffeegarten“, der 1983 unter diesem Namen wiedereröffnete.
Die Gaststätte „Lukullus“ in der Lessingstraße war zu DDR-Zeiten ein Begriff. Lucullus war ein römischer Senator und Feldherr und bekannt für seinen Reichtum und seine ausgedehnten Gastmähler. Heute ist es ein griechisches Restaurant mit dem Namen „Dionysos“. Es wird seit 1998 betrieben.
Beim fuffzich-pfenich-Bier“ im Sarchdeckel traf man sich, trotz der strengen Einhaltung der Sitten vom legendären Wirt Rolli. Die Gaststätte befand sich am Curieplatz in der Marthastraße. Die Gaststätte wurde später „Martha-Klaus“ genannt und dann wieder „Sargdeckel“. Das Gebäude wurde um 1830 gebaut, war dann zuerst Sargmagazin und seit 1894 Lokal. […]Weiterlesen »
Den Gasthof gibt es etwa seit 1534. Er befindet sich in der Burgstraße in der Nähe vom „Mohr“. Berühmt wurde es durch seine Döllnitzer Rittergutsgose, die ihr auch den Namen gab. (Collage: Michael Waldow, MSW-Welten)
Salzkrustenbraten und Innenraum der Gaststätte (Abbildung: Michael Waldow) Das Grundstück an dem die heutige Gaststätte steht, war schon im 12. Jahrhundert ein Ratslehen. Die erste Bebauung erfolgte schon 1310. Später trug das Grundstück die Nummer 405. Erster Besitzer, der nachgewiesen werden kann war Otto Wogau (*1477), ein Ratsherr. In der […]Weiterlesen »
Das Gebäude in der Brüderstraße, das heute so nicht mehr existiert, stammte aus dem 16. Jahrhundert. Als Halloria öffnete es 1848, nachdem es 1832 als Gastwirtschaft von der Rathausstraße in die Brüderstraße umgezogen war. Der Name kam aus der Tradition des Schankwirts, der selbst aus einer Hallorenfamilie stammte. 1846 wechselte […]Weiterlesen »
1885 entstand der Hofjäger in der Lindenstraße. Es schenkte Bier aus der Schwemmebrauerei aus. Eine Besonderheit waren die Bockbierfeste (Bockfeste) in steinernen Krügen, wie in Bayern üblich. Nach 1974/75 wurde dort die Mansfeld-Klause eröffnet, betrieben durch die Kumpel des Mansfeld-Kombinats „Wilhelm Pieck“.
Wahrscheinlich im ersten Drittel des 18. Im 19. Jahrhundert entstand wahrscheinlich der Bergernische (Besitzer) Ausspannhof. 1806 geriet der Hof durch die Kämpfe vor dem Galgtor zwischen Franzosen und Preußen in Mitleidenschaft. Danach wurde der Gasthof in „Goldene Kugel“ umbenannt. Als Halle 1840 Eisenbahnstation und etwas später Eisenbahnknotenpunkt wurde, baute der […]Weiterlesen »
1861 wurde eine Gaststätte abgebrochen, die auch den Namen „Stadt Hamburg“ trug und sich beim Steintorturm befand. Daraufhin wurde das neue Hotel gebaut. Zwei Neubauten trafen sich an der Spitze beim turmartigen Aufbau. Gallera beschrieb das Hotel als palastartigen Bau. Das Gebäude befindet sich in der Steinstraße gegenüber der Hauptpost. […]Weiterlesen »
Im Juni 1896 wurde das Klosterbräu eröffnet und erhielt im Laufe der Zeit ein geschmackvolles Ambiente mit bleiverglasten, Fenstern und Wandtäfelung. Der Klosterbräu war eine von Studenten gern besuchte Gaststätte auf dem Hallmarkt und wurde bis 1976 erfolgreich geführt. Danach diente sie allerdings der Arbeiterwohlfahrt und als Lager. 1989 wurde […]Weiterlesen »
Die Knochenkammer war eine Spelunke noch im 18. Jahrhundert am Bechershof, die einen üblen Ruf hatte. Hier wurde gespielt, gezecht und gerauft. Sie war auch unter dem Namen „Sankt Lucas Residenz“ bekannt.
Der Kaufmann Otto Knoll eröffnete 1904 das Lokal am Heiderand auf einem Kartoffelacker. Damals befand sich die Gaststätte noch in einem Fachwerkhaus, das weiter hinten auf dem früher rund Hektar großen Grundstück stand. Besitzer und Betreiber wechselten in den kommenden Jahren mehrfach. 1965 übernahm die HO das Zepter. 1979 wurde […]Weiterlesen »
Friedrich Kohls Restaurant lag in der Nähe des Leipziger Turms in der Königsstraße (Rudolf-Breitscheid-Straße) gegenüber der Waisenhausapotheke.
Die Krausenstraße ist eine Verbindungsstraße zwischen der Volkmann- und der Magdeburger Straße. Den Namen erhielt die Straße nach dem Ausflugs- und Vergnügungsrestaurant „Krausescher Garten“. Es begann seine Geschichte nach den Befreiungskriegen 1813/15. Ein Weg führte vom Galgtorplatz (Riebeckplatz) auf einem Feldweg (Volkmannstraße) durch das Schimmeltor und dem Gelände der heutigen […]Weiterlesen »
Krügers gute Stube war einst ein Spitzenrestaurant im Steinweg und gehörte laut dem Reiseführer für Gourmets „Gault Millau“ zu den 3000 besten Restaurants Deutschlands. 1991 wurde das Restaurant aber aus dem Gourmetführer entfernt. Trotzdem war es bei den Hallensern beliebt. Inzwischen wurde es abgerissen. Krügers Stube wurde auch als Nazi- […]Weiterlesen »
1897 eröffnete vor dem Osterfest in der Nähe des Heidebahnhofs das Waldhaus. Der Besitzer Carl Leistner war der Besitzer des Hotels „Continental“ in Halle. Zugute kam der Gaststätte die 1896 eröffnete Halle-Hettstedter Kleinbahn, die durch Nietleben und Dölau fuhr. 1900 hatte der Besitzer den Heidebetrieb zu einem „Luftkurort und Solbad“ […]Weiterlesen »
1888 eröffnete das Restaurant und Café „Mars-la-Tour“ in der Großen Ulrichstraße 10. Über den Namen kann nur gemutmaßt werden. Viele Kriegskameraden des deutsch-französischen Krieges 1870/71 (Schlacht bei Vionville-Mars-la-Tour). Es bot seinen Gästen eine Billard- und einen Kegelraum an. Besonders beliebt waren der große Garten mit seinen „academischen Frei-Concerten“. 1935 eröffnete […]Weiterlesen »
Das Strohofviertel hatte einst eine Paradiesgasse. Ursprünglich bezeichnete es einen Tier- und Lustgarten und wurde von Schultze-Gallera sehr gelobt. Es existierte zwar schon eine kleine Wirtschaft mit Branntweinbrennerei, aber im Laufe der Zeit, spätestens ab 1830, wurde es auch ein beliebtes Ausflugslokal. Es brillierte mit Musikveranstaltungen und es wurden „lange […]Weiterlesen »
1688 kamen nach Halle Flüchtlinge aus der Pfalz und dem Rheinland. Sie erhielten umfangreiche Rechte(eigene Schulen, Hospitäler, Brauereien). Unter anderem war ihnen auch das Schießen erlaubt. . Sie erhielten umfangreiche Rechte. Die Schützenkompanie wurde 1704 gegründet. Der Schießplatz mit Schützenhaus befand sich ursprünglich auf der Würfelwiese (bis 1873). Um 1890 […]Weiterlesen »
Das Gebäude befindet sich halb verfallen in der Brüderstraße 5. 1869 wurde es als Restaurant „Böhmische Bierhalle“ eröffnet. 1891 wurde es durch einen neuen Wirt als „Pilsner Bierhalle“ wiedereröffnet. 1902 wurde das in der Brüderstraße 20 ein Hotel und Restaurant mit dem selben Namen eingeweiht. Das Hotel hatte auch einen […]Weiterlesen »
1840 eröffnete der Brauer Friedrich Preßler ein Etablissement am heutigen Rannischen Platz an der Liebenauer Straße. Damals hatte man von dort einen weiten Blick zur Stadt und konnte bei günstiger Wetterlage den Petersberg sogar sehen. Die Gaststätte ging durch die Bebauung rund um den Rannischen Platz. Heute ist es die […]Weiterlesen »
Der Preußenhof stand in der Nähe des Bahnhofs in der Delitzscher Straße 3. Es entstand 1896 auf dem Gelände des ehemaligen Hotel de Prusse, wurde später Hotel Bristol und dann Preußischer Hof genannt. In der Steinstraße gab es ebenfalls einen Preußischen Hof, der 1865 gebaut wurde und 1896 einging. Vorher […]Weiterlesen »
Die Schützei liegt als Gebäude in der Kleinen Ulrichstraße und wurde 1530–1550 erbaut. Der Name stammt von dem ersten Besitzer, der Schütz hieß. In der Nähe befanden sich der Gasthof „Zu den drei Königen“ und der Gasthof „Zur Preußischen Krone“, in dem einst Gräfin Cosel Zuflucht suchte. […]Weiterlesen »
1863 wurde das Kaffeehaus in Betrieb genommen. Es lag gegenüber dem Kreisgericht, an der Ecke Brüder- und Kl. Steinstraße. Schon 1869 bekam es einen neuen Namen „Cafe anglais“. 1975 bekam das Kaffee einen 3. namen „Restauration zum Marktgrafen“. Im 17. Jahhundert war es der Sitz der Administratbehörde. Heute ist das […]Weiterlesen »
1828 eröffnete der Stadtrat Schmidt eine eigene Brauerei in Glaucha, um sein Bier in seinem Garten ausschenken zu können. Der Garten lag an der Wörmlitzer Straße, damals ein alter Wirtschaftsweg, der nach dem Verschwinden der Tongruben eine herrliche Aussicht für Schmidts Etablissement bot. 1853 entstand in Schmidts Garten ein Gartenhaus, […]Weiterlesen »
1907 wurde der erste Schreberverein in Halle-Süd gegründet. Ziel des Vereins war es eine Anlage mit Spielplatz, Kieswegen, Wasserleitungen für die Gärten, einen jugendorientierten Treff zu schaffen. 1909 wurde das Vereinshaus mit Lokalität im Beesener Weg eingeweiht. 1961 übernahm die HOG die Beweirtschaftung. 1965 wurde das Haus abgerissen, nachdem es […]Weiterlesen »
Schurigs Garten war der Vorgänger der Hubertus-Gaststätte (Hupe). Das Gebäude wurde 1925 erbaut. Namensgeber waren ursprünglich die Besitzer des Waldkaters, Familie Schurig. Ab 1919 hieß Schurigs Garten dann „Schillers Garten“. Der Biergarten umfasste ehemals 1000 Plätze. Restaurant Schurigs Garten (Abbildung: unbekannt)
Ehemaliges beliebtes Café mit fantastischen Blick über Halle Neustadt, das in der 18. Etage der Scheibe D existierte. Es bot Eisspeisen aus aller Welkt an, wie den Eisbecher „Paris“ oder den Cocktail „Singapur´“. Das Café schloss am 07. November 2014, weil ein Eigentümerwechsel stattfand. Es existierte 18 Jahre. Hier waren […]Weiterlesen »
Die Gaststätte oder der Gasthof Stadt Cölln lag einst bei der Schieferbrücke in der Mansfelder Straße 46. 1740 stand hier „der Gasthof vor der Schieferbrücke“ mit einem Garten und 5000 Obstbäumen. Später nante sich das Gelände der „Herzbergische Garten“. 1805 wurde die Gaststätte erneuert. 1810 bekam sie den Namen „Kaffeehaus […]Weiterlesen »
Der „Talvogt“ war eine Gaststätte in der Talamtstr. 4, die 1892 eröffnet wurde. 1927 wurde der Talvogt gründlich renoviert. Eine weitere Renovierung erfolgte 1958, wo die Gaststätte eine HO-Gaststätte wurde. 1976 wurde die Gaststätte aus baulichen Gründen geschlossen. Später wurde daraus dann eine Selbstbedienungsgaststätte, die die Grillette anbot, ein in […]Weiterlesen »
Die Taverne richtete um 1200 der Deutsche Orden. Sie gehörte im Laufe der jahrhunderte zu den verrufendsten Gasthöfen der Stadt. !501 kam es aufgrund eines Mordfalls zu Differenzen zwischen dem Orden und der Stadt halle, die die Gerichtshoheit einforderte. 1507 kaufte dann den Standort und riss das Gebäude ab. 1535 […]Weiterlesen »
Eine alte Bezeichnung für die Gaststätte „Zum goldenen Herz“. Viele Juristen und Mediziner hatten dort ihre Stammtische im 19. Jahrhundert und prägten wohl den Titel. Über dem einzigen Sofa im Raum hing ein riesiges Messer für den Gast, der am besten aufschneiden konnte.
Der Volkspark ist ein Veranstaltungsgebäude in Halle (Saale), das einst aus dem Faldixschen Bierkeller und späteren Tinzers Garten (nach der Altbierbrauerei Tinz aus Jena) entstand. Es wurde 1907 eröffnet. 1905 erwarben die Sozialdemokraten den Bau. Er wurde 1906 von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) als Vereinshaus errichtet und am 13. […]Weiterlesen »
Der Vorläufer des „Waldkaters“ wurde am 20. Juni 1848 von Franz Eduard Alwin Schurig gemeinsam mit seinem Vater, Karl Gottlieb Schurig errichtet. Es handelte sich dabei um eine einfache Strohhütte, die sich „Schurig’s Schenkbude“ nannte. Gäste waren die 1848 gegründete Bürgerwehr, die Schießübungen in der Heide abhielt, sowie Spaziergänger und […]Weiterlesen »
Der Trödel, der seit den Siebzigerjahren des 19. Jahrhunderts allmählich verschwand, hatte unter anderem die damals bekannte Gaststätte „der Walfisch“. Seinen Namen erhielt das Haus, da es deutlich breiter war als die restlichen Straßen des Trödels. Der Walfisch wurde 1590 erwähnt. In ihm wuchs auch der spätere Organist von Amsterdam […]Weiterlesen »
Der Wintergarten am Riebeckplatz gehörte bis zu seiner Zerstörung 1945 zu den besten Restaurants. Es lag zu Beginn der Magdeburgerstraße (in DDR-Zeiten Leninallee) und wurde zu Beginn der 1890er Jahre gebaut. Es gab dort gepflegte Biere und Weine und eine große Anzahl von Zeitungen, die man studieren konnte. Am Nachmittag […]Weiterlesen »
Der „Salzwirker“ hieß ursprünglich noch Hugo Haase’s Restaurant und befindet sich als „Salzwirker“ (seit 1982) in der Mansfelder Straße 11. 1945 wurde es in „Rote Laterne“ umbenannt und später in Reicherts Bierstuben bis 1980. Zu DDR-Zeiten war das Restaurant sehr beliebt und es gab schon mal an drei Tagen bis […]Weiterlesen »
Die Strohhofinsel war, wie Schultze-Gallera schrieb kein angesehener Stadtteil. Hier gab es einige zwielichtige Kneipen. Eine davon war die in der Kellnergasse gelegene Gaststätte „Zur kalten Wurst“. Es gab dort Strohöfer Pechbier mit Wurst, was wohl den Namen gab. Hier kam der Freigeist Professor Bahrdt gern , der ein radikaler […]Weiterlesen »