Schlagwort: Gebäude

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Villa Steckner

Der Bankier Emil Steckner (1847-1934) liess sich die 680 Quadratmeter große Steckner-Villa 1903/04errichten. Seit 1975 siedelte sich dort der Fachbereich Design an und es befindet sich die Verwaltung der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in der Villa. Villa Steckner, Neuwerk 7 (Abbildung: By Catatine – Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=65293498)

Villa Weise

Die Villa war als „Landhaus“ für den Fabrikanten Rudolf Ernst Weise, Inhaber der Pumpenfabrik Weise & Monski geplant. Es entstand 1895-1896. Die Villa fungierte die letzten Jahre als Kinderklinik. Villa Weise, Händelstraße (Foto: Wikipedia)

Villen in Halle

Es gibt in Halle einige interessante Ville. 13 zählt Wikipedia auf: – Villa Brandenstein – Villa Engelmann – Villa Heine – Villa Hoffmann – Villa Huth – Villa Kaehne – Villa Lehmann – Villa Riedel – Villa Ross – Villa Schroedel – Villa Seckendorff – Villa Steckner – Villa Ulrich […]Weiterlesen »

Waage

1341 gab es an der Südwestecke der späteren Waage einen Archiv- und Gefängnisturm (1341 erstmalig erwähnt). 1573 – 1581 wurde das Gebäude der Waage gebaut, ein prächtiges, dennoch gediegenes Gebäude mit hervorragender Holzarchitektur. Die großzügige Auflage erlaubte es, dass sich im Erdgeschoss Marktwaage und Marktpolizei niederlassen konnten. In den beiden […]Weiterlesen »

Wasserturm Nord

Derr Wasserturm Nord ist einer der zwei Wassertürme, die die Wasserversorgung (ab 1868) Anfang des 20. Jahrhunderts aufrecht erhielten. Die Wasserversorgung wurde durch eine 4,5 km Leitung aus dem Wasserwerk Beesen geliefert. Dadurch verschwanden die meisten Brunnen aus dem Stadtbild Halles. Der Wasserturm Nord wurde unter der Leitung des Stadtbaurates […]Weiterlesen »

Westphalenhaus

Das Westphalenhaus befindet sich in der Burgstraße 40 und wurde 1910 erbaut. Hier begann der Corps Guestphalia, eine Landsmannschaft und trat gegen die Studentenorden an. 1810 kneipte die Landsmannschaft im „Kühlen Brunnen“.

Wingolfhaus

Das Wingolfhaus befindet sich in der Hohenzollernstr. 35 (Robert-Blum-Straße). Es wurde 1893 erbaut. Der Wingolf war eine relgiöse nationale Studentenschaft, die nach den Befreiungskriegen entstand. 1837 wurde ein Kränzchen gegründet und 1841 zum Verein. Ein Teil des Vereins wurde nach einem Streit zum „Pflug“, der andere Teil nannte sich Wingolf. […]Weiterlesen »

Wohnturm

Wohntürme gab es viele im Halle des Mittelalters. Sie waren meist 2–3 Stockwerke hoch. Nur einige wenige sind noch erhalten und größtenteils heute unscheinbar, da sie in Wohnfronten integriert und so nicht mehr erkennbar sind. Heute gibt es noch Wohntürme: im Händelhaus, im Ackerbürgerhof im Gebäude Alter Markt 27 im […]Weiterlesen »

Zisterzienserkloster

Das Zisterzienserinnenkloster wurde 1231 gegründet durch Erzbischof Albert II. In der Gründungsurkunde wurde dem Kloster ein Drittel der Einkünfte aus den Krambuden, die am Kaufhaus lagen zugesichert. siehe Kirche St. Georg  

Zoologisches Institut

Im Mittelteil des Instituts, dem ältesten Gebäudeteil war das Klinikum seit 1861 untergebracht. 1885 wurde das Gebäude umgebaut und bekam zwei Flügel dazu. 1866 wurden die zoologischen Sammlungen in das Domplatzgebäude gebracht. Der Begründer der heute umfangreichen Sammlungen war der Wiitenberg Prof. Nitzsch (+1837). Vor dem Gebäude befindet sich das […]Weiterlesen »

Zum Christophorus

Das heutige Beatles Museum ist das ehemalige Haus Christophorum. Das Hauswahrzeichen zeigt die Figur des Christusträgers, in der rechten Hand einen Baumstamm, auf der linken Schulter ein Kind sitzend, wie er einen Fluss durchmarschiert. Das Haus wurde vermutlich im 17. Jahrhundert gebaut und gehörte Carl Heinrich Reichhelm (1650-1724), einem praktizierenden […]Weiterlesen »

Zum Lämmchen

In der Brüderstraße 12 stand einst ein vierstöckiges Renaissancehaus, das Ende des 16. Jahrhunderts gebaut wurde. Es diente vom 16- bis zum 19. Jahrhundert städtisch-repräsentativen Zwecken. 1736 wurde das Gebäude umgebaut. Es sollte im 19. Jahrhundert abgebrochen werden, wobei seine reichhaltigen Kunstschätze an die Moritzburg gingen. Bemerkenswert war das Portal […]Weiterlesen »