Im Juni 1896 wurde das Klosterbräu eröffnet und erhielt im Laufe der Zeit ein geschmackvolles Ambiente mit bleiverglasten Fenstern und Wandtäfelung. Der Klosterbräu war eine von Studenten gernbesuchte Gaststätte auf dem Hallmarkt und wurde bis 1976 erfolgreich geführt. Danach diente sie allerdings der Arbeiterwohlfahrt und als Lager. 1989wurde das Klsterbräu […]Weiterlesen »
Schlagwort: Gaststätte
Die Knochenkammer war eine Spelunke noch im 18. Jahrhundert am Bechershof, dass einen üblen Ruf hatte. Hier wurde gespielt, gezecht und gerauft. Sie war auch unter dem Namen „Sankt Lucas Residenz“ bekannt.
Der Kaufmann Otto Knoll eröffnete 1904 das Lokal am Heiderand auf einem Kartoffelacker eröffnet. Damals befand sich die Gaststätte noch in einem Fachwerkhaus, das weiter hinten auf dem früher rund Hektar großen Grundstück stand. Besitzer und Betreiber wechselten in den kommenden Jahren mehrfach. 1965 übernahm die HO- das Zepter. 1979 […]Weiterlesen »
Friedrich Kohl‘ Restaurant lag in der Nähe des Leipziger Turms in der Königsstraße (Rudolf Breitscheid Str) gegenüber der Waisenhausapotheke.
Die Krausenstraße ist eine Verbindungsstraße zwischen der Volkmann- und der Magdeburger Straße. Den Namen erhielt die Straße nach dem Ausflugs- und Vergnügungsrestaurant „Krausescher Garten“. Es begann seine Geschichte nach den Befreiungskriegen 1813/15. Ein Weg führte vom Galgtorplatz (Riebeckplatz) auf einem Feldweg (Volkmannstraße) durch das Schimmeltor und dem Gelände der heutigen […]Weiterlesen »
Krügers gute Stube war einst ein Spitzenrestaurant im Steinweg und gehörte laut dem Reiseführer für Gourmets „Gault Milleu“ zu den 3000 besten Restaurants Deutschlands. 1991 wurde das Restaurant aber aus dem Gourmetführer entfernt. Trotzdem war es bei den Hallensern beliebt. Inzwischen wurde es abgerissen. Krügers Stube wurde auch als Nazi- […]Weiterlesen »