Der Salzwirkerfestkuchen wurde am Ende des Pfingstbieres verteilt. Ab dem 20. Jahrhundert nannte ein Bäcker dem Kuchen Hallorenkuchen. Dazu benötigt man: 750 g Mehl einen halben Liter Milch 2 – 3 Eier 250 g Butter 200 g Zucker Zitronen (abgeriebene Schale) 125 g süße Mandeln 75 g Zitronat 5 g […]Weiterlesen »
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Die Salzwirker bekamen im Laufe der Zeit einige Privilegien durch die Landesherrn verliehen. Die Ursachen liegen auch darin begründet, dass die Salzwirker zu Kriegs- und Katastropheneinsätzen befohlen wurden (1386 im Thalrecht aufgezeichnet). Durch ihre Gewöhnung an harte, straff organisierte Arbeit, ihren Mut, ihre Körperkräfte und ihre Geschicklichkeit waren sie sehr […]Weiterlesen »
Der Sammelkanal verläuft unter dem Fußweg der Magistrale vom Gimritzer Damm bis zum WK I. Er ist 3 m breit und ca. 3,40 m hoch und beinhaltet: – Heißwasserleitungen – eine Trinkwasserleitung – eine Brauchwasserleitung – eine Mitteldruckgasleitung – ein Spannungskabel – Steuer- und Signalkabel Die Schmutzwasserleitung verläuft parallel zum […]Weiterlesen »
Die Bäder wurden anfangs noch vor Ort gebaut. Ab 1972 kamen sie als „Sanitärraumzellen“ vorgefertigt aus dem Plattenwerk auf die Baustellen.
Der Bund der Sassenstädte wurde in Lübeck am 21. September 1450 gegründet. Bedingung war, dass diese Staädte auch Hansestädte sein mussten. Er sollte die Städte zwischen Elbe und Weser zusammenschließen. 1475 nahm Halle als Mitglied des Bundes mit 60 Mann am Krieg gegen Karl den Kühnen von Burgund teil. Der […]Weiterlesen »
Die Scharren oder Schernen (Verkaufslauben) waren zu ebener Erde. Es waren entweder einfache Bänke mit kleinen Tischchen, wo die Händler ihre Waren feilboten oder sie hatten auch kleine Verdecke. Sie waren über den gesamten Marktplatz dicht an dicht. Sie gehörten meist nicht den Verkäufern, sondern der Kirche, dem Erzbischof, dem […]Weiterlesen »
Im 11. bis 12. Jahrhundert gab es vier wichtige Ämter, die den Landesherren in Halle und Umgebung vertraten. Das waren Burggraf, Schultheiß, Salzgraf und der Schenke. Der Schenke war allein für die Versorgung des Bischofs, seiner Gäste und seines Hofstaates verantwortlich.
Der Schieferdecker stieg zum Empfang hochherrschaftlichen Besuchs auf den Turmhelm des Roten Turms und stellte sich auf den Turmknauf mit seinen 246 Stacheln (zur Abwehr böser Geister). Dort gab er entweder Gewehrschüsse ab oder schwenkte eine Fahne. Dazu leerte er noch ein Glas Wein als Willkommensgruß. Anschließend wechselte er Schuhe […]Weiterlesen »
Im Mittelalter nannte man eine Zollstelle den Schlag. In Halle war unter anderem die Broihanschenke solch eine Zollstelle. Broihanschenke (Foto: Christoph Werner, halle-lese.de)
Schlete oder Schließ sind Unkosten, die beim Salzsieden entstehen und vom Verschläger berechnet wurde. Dazu gehören: Salzkörbe Schuttfuhrlohn Thalhausgeld Schornsteinsetzer und Trinkgeld Solen – Abgang Mauerziegel für Herd und Ofen Abgang von blechernen Röhren Siedegeräte (Schippen, Schaufeln, Fasswaschen) Eimer, Leitern, Spritzen, Feuerhaken (gehörten zur Pflichtausstattung der Kothe) Holz Neujahrsgeld der […]Weiterlesen »
1 Schock Groschen entsprachen 3 rheinische Gulden, das sind ca. 30 € nach heutigen Goldwert.
Die Beisitzer bei mittelalterlichen Gerichten waren die sogenannten Schöffen (auch Schöppen, vom althochdeutschen scaffin). Der Schöffenstuhl in Halle wird erstmalig 1172 erwähnt. Die Schöffen haben das Urteil gesprochen oder „schöpften“ das Urteil. Die Siegel der Schöffen vom Berg unterschieden sich von den Siegeln der Schöffen vom Thal (unten).
Die Schöffenbücher der Stadt Halle umfassen Schriftstücke von 1266 – 1807. Es sind mehr oder weniger lange Protokolle, des vierzehntäglichen Schöffengerichts, in denen privatrechtliche Angelegenheiten der Bürger geregelt wurden (Eigentum, Geschäfte, Erbangelegenheiten).
Das Schöffengericht (auch Schöffenstuhl genannt) tagte unter dem Vorsitz des Schultheißen in Halle. Es wurden ab 1266 bis 1807 (Auflösung der Schöffen) 166 Schöffenbücher geschrieben.
Das sogenannte hallische Schöffenweistum von 1235, eine Rechtsmitteilung an die Stadt Neumarkt in Schlesien, lässt ein voll entwickeltes Bürgerrecht in Halle erkennen.
Eine alte hallesche Sitte war auch das „Schön-Ei“-Einsammeln, wobei vorrangig die Kinder von Haus zu Haus zogen. Doch auch viele Berufsgruppen nahmen dieses Geschenkeverteilen als willkommene Lohnaufbesserung, sodass schließlich der Magistrat der Stadt schon vor dem Dreißigjährigen Krieg regelmäßig durch Mandate und Kirchenzettel zur Osterzeit das „Schön-Ei“ verbot.
Der Schoss war eine Art Steuer, die im Mittelalter auch erhoben wurde, in Halle besonders für Salz. Hauptsächlich nach Kriegseinsätzen, die enorme Unkosten verursachten, war dies der Fall. (Das Wort stammt von „zusammen geschossen“, d.h. gesammelt). Anfangs gab es den Eidschoss, bei dem jeder unter Eid sein Vermögen einschätzen musste. […]Weiterlesen »
Schreileute sind Zeugen in einem Verfahren. So ist im Weistum von 1266 überliefert, dass bei Notzucht 7 Schreileute vorhanden sein müssen, damit die Tat mit dem Scharfrichterschwert bestraft wird. Wenn sie fehlen, kann sich der Beschuldigte durch Eid als „Selbsiebenter“, wie es zu jener Zeit hieß, reinigen.
Das Wort Schultheiß leitet sich von den deutschen Begriffen Schuld und heischen (fordern) ab. Ursprünglich zog der Schultheiß also Abgaben ein und überwachte die Einhaltung sonstiger Bürgerpflichten. Ihm oblag meist das Richteramt über die niedere Gerichtsbarkeit. Dem gräflichen Gericht wohnte er als zwölfter und vorsitzender Schöffe bei. Der erste Schultheiß […]Weiterlesen »
Der Schultyp wurde 1969 entwickelt. In Halle-Neustadt wurden sie „atombombensicher“ gebaut. So waren die Keller mit Beton an die Fensterscheiben anklappbaren Betonelementen versehen. Es befanden sich weiterhin Stahltüren in den Räumen mit Filteranlagen. Ein unterirdischer Verbindungsgang führte ins Freie.
Im Bestand des Leipziger Grassi-Museums für Angewandte Kunst gibt es einen schmalen Reif mit Perlen- und Goldstickerei, der das Wappen der Stadt Halle trägt. Dem Inventar des Museums zufolge wurde er 1601 von einem Leipziger Bürger bei einem Schützenfest in Halle gewonnen. Schützenfeste kleineren Umfangs, in denen, wie auch bei […]Weiterlesen »
Ein Schützenhof war eine Festlichkeit bei der Armbrustschützen ihre Kunstfertigkeit mit dieser Waffe zeigten. Dabei wurde meist auf eine Vogelstange gezielt. Der Schützenhof fand meist zu Pfingsten auf der Pfingstwiese statt. Ein sehr großes und kostspieliger Schützenhof fand 1560 statt. 1601 waren sogar 156 Städte nach Halle eingeladen. Später gingen […]Weiterlesen »
Der Schwedentrunk war eine während des 30 – jährigen Krieges häufig angewandte Foltermethode, bei der dem Opfer Jauche oder Wasser, oft auch vermischt mit Urin, Kot und Schmutzwasser, über einen Eimer oder Trichter direkt in den Mund eingeflößt wurde.
Das Schwenkebier war ein hallisches Bier, das die Salzwirker zur Salzproduktion benutzten. Während des ersten Teils des Sieden, dem „Stören“ oder „Anmachen“, förderten die Salzsieder den Prozess durch Zugabe des Bieres. Dadurch wurde gekörntes Salz gefördert, und verhinderte mehlartiges Salz.
1475 verdiente ein Salzwirker im Thal zu Halle 6 Schwertgroschen in der Woche. 48 Schwertgroschen entsprachen einem Rheinischen Gulden. Der Rheinische Goldgulden hatte einen Goldgehalt von 3,25 g. Das entspricht nach heutigem Wert etwa 148 € und hatte im Mittelalter eine Kaufkraft von etwa 445 €. Für sechs Schwertgroschen konnte […]Weiterlesen »
An der Hallmauer bis zur Moritzkirche zogen sich Seilerbahnen hin.
Selterpavillons gab es einst in Halle einige, so z.Bspl. auf dem Marktplatz neben dem Siegesbrunnen. Es gab nicht nur die bloße Selter sondern auf Wunsch auch einen Schuss Waldmeister- oder Himbeersaft und auch andere Geschmacksrichtungen.
Der 1213 gegründete Orden der Marienknechte oder Serviten hatte 1216 mit dem Bruder Friedrich die Berge nördlich des Giebichensteins erreicht. Bruder Friedrich wohnte dort in einer Felsenhöhle, einer Klause, daher der Name Klausberge. Ab 1306 errichteten die Brüder ein Kloster am heutigen Riebeckplatz. Durch weitere Schenkungen begünstigt, konnten sie bei […]Weiterlesen »
Die Kothe (auch Siedehütte) heißt das geringe Haus, auch Koth. Im 11. Jahrhundert hießen sie noch „area“ oder „casa“. Ab 1263 heißen sie „salina“ und später „tugurium“. Der Name Koth kommt von Kate und Kossat (Kothsasse) und taucht zum ersten Mal 1272 urkundlich auf. Nach Schultze-Galléra nannten die Kelten ihre […]Weiterlesen »
Das Siederecht wurde durch eine Willkür geregelt: „Ouch sal hinfort nymant pfannwerkercken, er sey ein burger czu Halle beeygnet und beerbit.“ Damit sollten Scheinkäufe verhindert werden. Niemand durfte im Auftrag von irgendwem bei Strafe von 50 Mark sich belehnen lassen. Das Thalrecht führte zu erheblichem Streit mit dem Landesherrn, dem […]Weiterlesen »
Aus dem Untergrund wird mit Salz gesättigtes Grundwasser, die Sole, aus dem Zechsteinhorizont in die Behälter gepumpt. Die Sole hat einen Salzanteil von bis zu 24% (das Tote Meer hat 33%). Das Wasser wird erhitzt, früher mit Feuer, heute mit Gas. Auf der Wasseroberfläche bilden sich Salzkristalle, welche die Halloren […]Weiterlesen »
Beim Siedevorgang gibt es zwei Schritte: Das Stören oder Anmachen, dabei wird die Konzentration der ungesättigten Sole durch lebhafte Verdunstung unter hoher Temperatur erhöht. Das „Soocken“ (Sieden), das allmähliche Verdampfen des Wassers. Der Sole wird Rinderblut zugesetzt (die Farbe). Dadurch schäumt die Flüssigkeit nach 15 Minuten, in denen sich Unreinheiten […]Weiterlesen »
Im Besitz der Brüderschaft befindet sich umfangreiches Schriftgut (die ältesten Stücke aus dem 14. Jahrhundert stammend), Fahnen sowie andere historische Gegenstände. Besonders wertvoll ist der Silberschatz der Halloren (Salzwirker), der gegenwärtig aus 95 silbernen, zum Teil innen vergoldeten Bechern und Pokalen besteht. Der älteste Becher ist mit 1671 datiert und […]Weiterlesen »
Im 18. Jahrhundert gab es viele Soldaten in Halle. Weiber und Töchter der Soldaten halfen mit Geld zu verdienen, und verdingten sich als Aufwärterinnen, Stiefelwichserinnen und Waschfrauen. Die Töchter trugen als Lockvogel Obst von Stube zu Stube. Sie wurden von den Vätern dressiert Eindruck zu machen. Man erkannte sie an […]Weiterlesen »
Die Sole ist die salzhaltige Lösung, die aus den Brunnen (Born) gezogen wurde. Sie wurde im Mittelalter auch „die göttliche Gabe“ genannt. Der Salzgehalt war bei den Brunnen unterschiedlich.
Freie und reiche Unternehmer werden die Salzwirker zu Halle an der Saale als Erzbischof Ruprecht von Magdeburg die vier großen Solebrunnen (Gutjahr, Deutscher Born, Meteritz, Hackeborn) per Vertrag vom 30. Juli 1263 an die Stadt übereignet. Das Salz bringt viel Geld. Halle wächst zur Stadt heran. Dass Kothen und Siedehäuser […]Weiterlesen »
Solegutseigentümer waren nicht zwangsläufig auch Besitzer der Kothen, wie die Pfänner. Koth- und Solgüter waren Lehnsgüter. Das Lehnsverhältnis hatte mit den Halloren, die bloße Arbeiter waren nichts zu tun. Die Solegutseigentümer mussten, wenn sie nicht zugleich Pfänner waren, ihre Sole einem Pfänner zum Gebrauch überlassen. Quelle: Hallisches Tageblatt, 1856
Die Besitzergreifung des Solguts ging mit einem Brauch daher. Der Eigentümer umfasste das Bornseil mit den Worten: „Hir grive ich myn gut an, das mir loes worden ist.“ Für die Besitzergreifung eines Hause galt Ähnliches und nannte sich „Angreifen von Torstegle (Türpfosten) und Schwelle“. Besitzsymbol war ein Hauswappen. Wilhelm Frosch, […]Weiterlesen »
Das Sonnen ist ein Brauch der Halloren, „damit sie auch bey ihrer sauren Arbeit eine Ergetzlichkeit haben sollten“ und „miteinander fröhlich seyn dürffen“ (Dr. F. Hondorff, 1670). Das Ganze dient der „uralten Gerechtigkeit nach“, wie es in der ältesten überlieferten „Ordnung der Salzwirker–Brüderschaft im Thale zu Halle“ vom 3. Februar […]Weiterlesen »
Sozialstufen im Mittelalter (Grafik: Michael Waldow, MSW-Welten)
Das Spießruten- oder auch Gassenlaufen fand meist am Paradeplatz der Moritzburg oder der engen Kleinen Schlossberggasse statt. Seit 1803 wurde auch der Residenzhof genutzt. Die Spießruten waren von der Weidenhasel oder der Birke. Eine sechsmalige Wiederholung des Spießrutenlaufs, dessen Geschwindigkeit von einem Unteroffizier geregelt wurde, kam einem Todesurteil gleich. Die […]Weiterlesen »
Der Betriebslektriker Herbert Wolf gründete beim Bau von Halle-Neustadt den „Spinner Club“, als Antwort auf die Funktionäre. Später leitete er aber das Rationalisierungsbüro.
Der Spitzkorb ist ein aus Saaleweidenästen geflochtener und nach unten spitz zulaufendem Korb und wurde bzw. wird dadurch Spitzkorb genannt. Er hatte einen Inhalt von einem halben Werk, das entspricht 27 kg Salz. Allerdings wurde der Korb mit einer kunstvoll geformten, sehr hohen Haube aufgefüllt und das Salz festgeklopft. Salzspitzkorb […]Weiterlesen »
Die Altstadt von Halle war im späten Mittelalter in vier Sprengel (Pfarrbezirke) gegliedert. Der Nordosten der Altstadt gehörte zur Ulrichsgemeinde, der nordwestliche Stadtteil und das „Thal“ zu St. Gertruden. Die Mariengemeinde umfasste etwa den Südosten, die Moritzgemeinde den Südwesten der Altstadt. St. Georg war die Pfarrkirche der Vorstadt Glaucha, St. […]Weiterlesen »
Die Häuser zu Halle, gelb sein sie alle. – Deutsche Romanzeitung, III, 43, 552 „Zu Anfang des 18. Jahrhunderts wurden sie nämlich auf Befehl Friedrich Wilhelm’s I., dem die rauchgeschwärzten Häuser misfielen, sämmtlich mit einem wohlfeilen Gelb angestrichen, das sich freilich nicht lange hielt.“ Hall‘ hat die Schönen überall. – […]Weiterlesen »
Neben den Stegen, auf denen die Bornträger die Sole zu den Kothen brachten,verliefen Gräben oder Spulen zu den Bornen. Der deutsche Born, der Meteritz und der Hackeborn hatten jeweils zwei Spulen, der Gutjahr eine Spule. In den Spulen lief die verschüttete oder nicht benötigte Sole ab und mündete in eine […]Weiterlesen »
s. auch Tätigkeiten im Thal Die Spulzieher hatten die Aufgabe, die Gossen (oder Spulen) in Ordnung zu halten, damit die Unreinigkeiten des Solesiedens in die Saale flossen. Es gab insgesamt sieben Spulen, die an der Hallmauer mit Steinen und entsprechenden Inschriften versehen waren. Schutt und anderen Unrat schaffte der Floßmeister […]Weiterlesen »
Am 13. Dezember, dem St. Lucien – Tag, wurde stets eines der größten Brüderschaftsfeste begangen. Dieser Tag bedeutete den Anfang des neuen Arbeitsjahres. Die Arbeitspläne wurden erstellt und die Lehnstafeln verlesen. Mit den Lehnstafeln hatte es folgende Bewandtnis. Jeder, der in diesem Jahr etwas von den Thalgütern erlangt hatte, wies […]Weiterlesen »
Eigentlich begannen die Salzwirker schon zu Pfingsten, sich auf die kommende Weihnachtszeit einzustimmen, denn von da an wurde die Nikolaussole gesiedet, von deren Erlös im Dezember die Sankt-Nikolaus-Kerzen gekauft werden konnten. Alljährlich, am Vorabend des 6. Dezember, veranstalteten die Halloren zu Ehren des Heiligen Nikolaus eine Prozession vom Thale zu Halle […]Weiterlesen »
Das Stadtrecht besagt, dass nur die Stadt das Recht hat über die Häuser zu verfügen, den Zins oder die Steuer dafür einzunehmen und das für sie das Willkürrecht besteht, dass die Bewohner dem Stadtgericht unterstehen. Erst Erzbischof Ernst betonte insbesondere das Eigentumsrecht an Grund und Boden, um sich den vierten […]Weiterlesen »